Sarrasani-Sohn (2) verblüfft Zuschauer bei seinem ersten Auftritt

Magier André Sarrasani (45) übergibt beim Sonntagsbrunch das Mikro an seinen kleinen Zauberlehrling und Sohn Noah (3).
Magier André Sarrasani (45) übergibt beim Sonntagsbrunch das Mikro an seinen kleinen Zauberlehrling und Sohn Noah (3).  © Kai Schmidt

Dresden - Applaus, Applaus - der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Oder: Was Papa kann, kann ich auch. Das dachte sich wohl Noah Sarrasani (fast 3) und verblüffte am Sonntag das erste Mal mit einem eigenen Zaubertrick. Nicht etwa zu Hause, sondern vor 300 Zuschauern ließ der kleine Zauberer beim Sarrasani-Brunch im Elbe Park eine Münze verschwinden.

Den Trick hat ihm nicht etwa Papa André Sarrasani (45) beigebracht. Nein, nein. Noahs pfiffige Kindergärtnerinnen waren die Lehrmeisterinnen. "Sie haben das Kunststück samt Bastelanleitung im Internet gefunden und mit den Knirpsen die Requisiten gebastelt und den Trick einstudiert", lacht Sarrasani.

"Zu Hause hat uns Noah den Trick mit Münze, Glas und Zylinder so oft vorgeführt, bis er ihn im Kasten hatte. Und da er schon immer mit mir auf der Bühne stehen wollte, haben wir ihm am Sonntag endlich den Wunsch erfüllt."

Weil Noah noch nicht einmal mit der Nasenspitze an den Stehtisch reichte, stellte ihn Papa André kurzerhand auf einen Stuhl - und schon konnte die Mini-Zaubershow beginnen. "Dabei habe ich natürlich an meine Kindheit im Zirkus gedacht, an meinen ersten Frack, die ersten Tiere ..."

Vielleicht ist Noahs Debüt der Beginn einer neuen Magier-Karriere.

Papa André Sarrasani (45) lässt statt Münzen lieber sexy Mädels verschwinden oder zaubert sie aus der Kiste hervor.
Papa André Sarrasani (45) lässt statt Münzen lieber sexy Mädels verschwinden oder zaubert sie aus der Kiste hervor.  © Ove Landgraf

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