Schlappe bei Bischofswahl in Meck-Pomm: Superintendent Behr bleibt in Dresden

Dresden - Dresdens bekanntester Pfarrer bleibt der Kreuzkirche erhalten. Superintendent Christian Behr (57) kandidierte als Bischof in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt heißt es aus Greifswald: Die Wahl fiel auf jemand anderen!

Die Gebete von Christian Behr (57) wurden nicht erhört: Bei der Bischofs-Wahl in Mecklenburg-Vorpommern hatte Kreuzkirchen-Pfarrer das Nachsehen.
Die Gebete von Christian Behr (57) wurden nicht erhört: Bei der Bischofs-Wahl in Mecklenburg-Vorpommern hatte Kreuzkirchen-Pfarrer das Nachsehen.  © Petra Hornig

Die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland hat abgestimmt: Der neue Bischof wird Tilman Jeremias (52). Der Rostocker Ökumene-Pastor erhielt im ersten Wahlgang 79 Stimmen - 15 mehr als Christian Behr.

Ulrike Hillmann (65), Vorsitzende der Landessynode: "Mein herzlicher Dank und Respekt gilt dem Dresdner Superintendenten und Pfarrer Christian Behr, dass er sich für eine Kandidatur als Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern bereit erklärt hat, und wünsche ihm Gottes Segen für seinen weiteren Dienst."

Titelfoto: Petra Hornig

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