Neue Ausstellung: So viel Sachsen steckt in unserem Sandmännchen

Dresden - Sandmann, lieber Sandmann: Eine Sonderausstellung, die garantiert niemanden müde macht, gibt's gerade in den Technischen Sammlungen Dresden zu sehen. Zum 60. Geburtstag des Sandmännchens gibt's jede Menge zu entdecken.

Till Grahl (41) vom Deutschen Institut für Animationsfilm mit den beiden Herrschaften: links der BRD-Sandmann, rechts das DDR-Sandmännchen im Hubschrauber.
Till Grahl (41) vom Deutschen Institut für Animationsfilm mit den beiden Herrschaften: links der BRD-Sandmann, rechts das DDR-Sandmännchen im Hubschrauber.  © Norbert Neumann

"Das Sandmännchen und Sachsen" heißt die Schau - und das, obwohl die Sendung nie in Sachsen beheimatet war und auch nicht im Trickfilm-Studio der DEFA in Dresden produziert wurde.

Aber: Zahlreiche Künstler aus Sachsen hatten ihre Finger bei der beliebten Kindersendung im Spiel und sie trugen auch zur Entwicklung von Sandmännchen-Ausgaben im Westen bei.

Viele derer, die hinter den süßen Geschichten steckten, erlernten ihr Handwerk in Dresdner Ateliers. Dem widmet sich die Ausstellung

Freitagabend gibt's das Sandmännchen sogar im Museumskino: Um 17 und 20 Uhr flimmert die Kultfigur über die Leinwand. Die Ausstellung ist noch bis Ende März zu sehen, der Eintritt in die Technischen Sammlungen kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Requisiten und kleine Puppen aus der Sendung des Sandmännchens werden bei einer Sandmann-Ausstellung gezeigt.
Requisiten und kleine Puppen aus der Sendung des Sandmännchens werden bei einer Sandmann-Ausstellung gezeigt.  © Julian Stähle/ZB/dpa

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