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Stadt will Hunde-Tagesstätte schließen, aber Kerstin kämpft

Hundemädel Kerstin kämpft für ihren Hunde-Kindergarten. Die Stadt will das coole Areal schließen. #Petition
Kerstin Berger (43) kämpfte mit einer Petition für den Erhalt ihres Hunde-Kindergartens.
Kerstin Berger (43) kämpfte mit einer Petition für den Erhalt ihres Hunde-Kindergartens.

Dresden - Kerstin Berger (43) kämpft gegen die Stadt Dresden. Sie kämpft um den Erhalt ihrer Hundetagesstätte. Diese ist der Stadt offenbar ein Dorn im Auge.

Zusammen mit ihrem Lebenspartner, zwei Angestellten und verschiedenen ehrenamtlichen Helfern betreut sie nahe der Elbe an der Tauberthstraße Hunde, die sonst zu Hause allein wären, wenn die Herrchen und Frauchen auf Arbeit sind.

Von früh bis Abend kümmern sie sich um die Vierbeiner. Sie ist Frauchen für bis zu 40 Hunde aller Couleur täglich. Beste Bewertungen auf Facebook zeigen, dass sie es kann, weil Hunde ihr am Herzen liegen.

Nun soll Schluss sein - doch mit einer e-Petition setzt sich Kerstin Berger zur Wehr. Innerhalb kurzer Zeit haben schon über 3400 Leute diese unterzeichnet.

Wie es in der Petition heißt, möchte die Stadt Dresden die Hundetagesstätte schließen, "da ihrer Auffassung nach das Grundstück im Außenbereich liegt und deshalb nicht bebaubar bzw. nutzbar ist. Ein dementsprechendes Gerichtsurteil wurde vom Verwaltungsgericht Dresden am 21.11.2016 erlassen."

Freilauf garantiert! Einen richtigen "Hunde-Kindergarten" hat sich Kerstin Berger auf dem Areal an der Elbe aufgebaut.
Freilauf garantiert! Einen richtigen "Hunde-Kindergarten" hat sich Kerstin Berger auf dem Areal an der Elbe aufgebaut.

Gegen dieses Urteil setzt sich die Hundetagesstätte anwaltlich zur Wehr und hat jetzt Berufung eingelegt.

Kerstin Berger glaubt, die Stadt Dresden wollte damals bei der Zwangsversteigerung das Grundstück erwerben, hatte den Zuschlag aber nicht erhalten.

"Unseres Erachtens steckt dort der Ärger der Stadt Dresden dahinter, dass sie das Grundstück nicht für ihre eigenen Zwecke nutzen kann, wir sprechen hier immerhin von ca. 10.250 m² Fläche im Gewerbegebiet."

"Die Stadt Dresden interessiert sich u. E. nur halbherzig für die Situation der Hunde in der Stadt, sonst würde sie Statistik führen, z. B. über Hundeplätze, Hundewiesen, Hundeschulen oder Tagesstätten und könnte sehen, dass es viel zu wenige bzw. fast keine davon gibt."

"Die Stadt Dresden profitiert somit von den vielen ehrenamtlichen Helfern, welche auf eigene Kosten einen Verein gründen, um vorwiegend Hunden und Katzen zu helfen oder Pflegestellen anzubieten, ansonsten würde das Hundeleid der Stadt viel mehr sichtbar werden (überfüllte Tierheime, sogar auch Straßenhunde...)."

Und was macht ihre Hundetagesstätte so besonders? Dort gibt es vollkommen artgerechte Haltung in einer Hundegruppe mit sofortigem Eingreifen durch geschultes Personal bei Auffälligkeiten. Einmalig ist die Größe der Auslaufflächefür Hunde mit einem zwei Meter hohen Zaun und Sicherheitsschleuse. Für Sozialisierung von traumatisierten Hunden durch eine große Hundegruppe ist gesorgt.

Also, fragt Kerstin: "Wenn ihr, liebe Hundebesitzer, Hunde-und Tierfreunde das genauso oder auch ähnlich seht wie wir, unterschreibt bitte diese --> Petition zahlreich, damit die Stadt auch das große öffentliche Interesse sieht."

Update 17.00 Uhr: Die Stadt hat inzwischen mit einer Stellungnahme von Bau-Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain reagiert:

"Es gibt keine Nutzungsuntersagung. Es ist vielmehr so, dass unser Bauaufsichtsamt den Bauantrag für einen Hundekindergarten aus planungsrechtlichen Gründen abgelehnt hat. Der Grund hierfür ist, dass das fragliche Grundstück im Außenbereich liegt, ein Hundekindergarten kein im Außenbereich privilegiertes Vorhaben ist, und das Entstehen einer Splittersiedlung zu befürchten ist. Es handelt sich eben nicht um ein Gewerbegebiet.

Das Verwaltungsgericht Dresden hat den Bescheid der Bauaufsicht bestätigt. Der Kläger hat gegen das Urteil Rechtsmittel beim Oberverwaltungsgericht in Bautzen eingelegt. Der Kläger hat den Hundekindergarten ohne die erforderliche Baugenehmigung errichtet. Das Vorhaben war als Nutzungsänderung genehmigungspfllichtig.

Ich habe den Kläger zu einem Gespräch an meinem Tisch eingeladen. Die Ablehnung der Baugenehmigung erfolgte vor meiner Amtszeit, nämlich schon im Januar 2014."

Schmidt-Lamontain als Baubürgermeister ist das große öffentliche Interesse bekannt - deshalb hat er zu einem Gespräch (Anfang März) eingeladen.

Fotos: privat

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