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Scharfschützen und GSG9: So wird Dresden am Wochenende bewacht

Heftige Maßnahmen nach dem Doppelanschlag in Dresden am Dienstag: Nun hat Innenminister Dr. Thomas de Maizière sogar die Elite-Antiterroreinheit GSG9 nach Sachsen beordert. 

Von Juliane Morgenroth

Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar (56) hat den Berginn des Großeinsatzes vorverlegt. 
Dresdens Polizeipräsident Horst Kretzschmar (56) hat den Berginn des Großeinsatzes vorverlegt. 

Dresden - Feiern unter Polizeischutz: Der Tag der Deutschen Einheit in Dresden wird abgesichert wie noch nie! Seit der Anschlagsnacht greift das Sicherheitkonzept für den Großeinsatz - früher als geplant.

Polizeipräsident Horst Kretzschmar (56): „Es gibt keine konkreten Hinweise auf einen terroristischen Anschlag, aber wir bereiten uns auf ein solches Szenario vor.“ 

Er verwies auf die Symbolkraft des Nationalfeiertages, die Anwesenheit von Deutschlands Top-Politikern und bis zu 750.000 erwarteten Besuchern.

Insgesamt 2600 Polizisten aus ganz Deutschland werden das dreitägige Fest absichern, darunter das sächsische SEK und Teile der Elite-Antiterroreinheit GSG9. 

Bereits jetzt wurden Kräfte von Bereitschaftspolizei und mobilen Fahndungseinheiten in Dresden zusammengezogen. Kretzschmar kündigte an, dass im Umfeld der Protokollveranstaltungen Scharfschützen postiert werden!

Insgesamt 1400 solcher Betonsteine - wie hier am Postplatz - riegeln das Festgebiet ab. Die Polizei nennt sie "Nizza"-Sperren. 
Insgesamt 1400 solcher Betonsteine - wie hier am Postplatz - riegeln das Festgebiet ab. Die Polizei nennt sie "Nizza"-Sperren. 

1400 Betonsteine sollen als „Nizza-Sperren“ ein Attentat wie das im Juli verhindern. Sie blockieren Zufahrtswege zum Festgebiet. Etwa am Postplatz oder am Terrassenufer. 

Bereits Mittwochmittag wurde ein Kontrollbereich in der City eingerichtet. Er gilt bis Montag um Mitternacht - Polizisten können hier jeden ohne Anlass kontrollieren. Hinzu kommt ein Aufstiegsverbot für Drohnen.

Die Termine der Politgrößen werden durch Sicherheitszonen geschützt, daran schließen sich Zuschauerbereiche an. 3,8 Kilometer Gitter werden aufgestellt. Auch hier wird scharf kontrolliert! Ein Rucksackverbot gibt es nicht. Die Polizei empfiehlt aber, auf größere Taschen zu verzichten.

Kretzschmar: „Die Maßnahmen machen einen Anschlag mit Waffen oder Sprengmitteln unwahrscheinlich.“ 

Innenminister Markus Ulbig (52, CDU) hofft trotzdem auf eine große Party: „Es wäre genau das falsche Signal, wenn man sich durch solche Anschläge einschüchtern ließe.“

Polizeidirektor René Demmler (44, r.) leitet die Sicherheitszentrale an der Schießgasse. 
Polizeidirektor René Demmler (44, r.) leitet die Sicherheitszentrale an der Schießgasse. 

Das ist das Machtzentrum der Sicherheit 

Hier werden Einsätze koordiniert, wird geplant und beobachtet. Denn in diesen Räumen befindet sich sozusagen die Sicherheitszentrale des Einheitsfestes. 

Der „Vorbereitungsstab der besonderen Aufbauorganisation Unitas“ feilt bereits seit Juli an den Einsatzmaßnahmen. 

Insgesamt sind unter Federführung von Polizeidirektor René Demmler (44) 20 Beamte in dem Team, das in der Polizeidirektion Dresden an der Schießgasse sitzt, beschäftigt.

Nach dem Anschlag auf die Moschee in Cotta kamen 150 Menschen am Mittwochabend zur Mahnwache. 
Nach dem Anschlag auf die Moschee in Cotta kamen 150 Menschen am Mittwochabend zur Mahnwache. 

Solidarität mit Anschlagsopfern

Wir lassen unsere Nachbarn nicht allein! Nach dem Anschlag auf die Moschee riefen Bürger von Löbtau/Cotta zur Solidaritäts-Kundgebung auf. 

Rund 150 Menschen trafen sich Mittwochabend im Innenhof der Gemeinde - zu Gesprächen, Gebet und demonstrativer Anwesenheit. 

Sie bekamen hochkarätige Unterstützung, etwa durch Wissenschafts-Ministerin Eva-Maria Stange (59, SPD), Vize-Regierungschef Ministerpräsident Martin Dulig (42, SPD), Vertreter weiterer Partien, Superintendent Christian Behr (55), die vom Imam der Moschee empfangen wurden.

Ministerin Stange warnte: „Der Anschlag kommt nicht aus heiterem Himmel. Hier hat sich ein zunehmend enthemmtes rechtes Netzwerk gebildet. Das muss aufhören!“ 

Um 19 Uhr zog sich die islamische Gemeinde zum Gebet zurück. Draußen übernahmen Polizeistreifen die Wache.

Sogar die GSG9 - die Elite-Antiterroreinheit - wird jetzt Dresden schützen. 
Sogar die GSG9 - die Elite-Antiterroreinheit - wird jetzt Dresden schützen. 

Dresden im Krisenmodus

Ein Kommentar von Juliane Morgenroth

Eigentlich wollte sich Sachsen am Wochenende von seiner besten Seite präsentieren: bunt, weltoffen, freundlich, ausgelassen.

Die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit sollte Sachsen nach all den hässlichen Schlagzeilen der vergangenen Monate wieder in positives Licht rücken. Endlich wieder schöne Bilder, so die Hoffnung der Planer in der Staatskanzlei.

Vorbei. Die beiden feigen Anschläge haben die beschworene Feierlaune weggewischt. Krisenmodus statt Partystimmung. Jetzt beherrscht Sachsen wie so oft die Schlagzeilen - im negativen Sinne. Auch weil es Hinweise gibt, dass es mal wieder einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt.

Wie soll so die erhoffte Feststimmung aufkommen? Ja, es ist natürlich falsch, sich von Anschlägen einschüchtern zu lassen. Richtig wäre es zu sagen: Jetzt erst recht.

Doch Partystimmung kann man nicht erzwingen. Feiern in einer Festung, unter massivem Polizeischutz, mit Absperrungen und Kontrollen sind wahrlich nicht jedermanns Sache.

Denn dahinter steht die allzu verständliche Frage, die sich jeder stellt: Ist Dresden sicher? Die Polizei bemüht sich nach Kräften, Sicherheit zu vermitteln. Ob das gelingt, wird sich am Wochenende zeigen. Die Polizei rechnet mit 750 000 Besuchern.

Fotos: Holm Helis, Norbert Neumann, DPA

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