Nach Havarie: Staatsoperette plant Wiedereröffnung erst nächstes Jahr

Operetten-Intendant Wolfgang Schaller (65) zeigte Anfang November den beschädigten Bühnenraum im Saal des Theaters.
Operetten-Intendant Wolfgang Schaller (65) zeigte Anfang November den beschädigten Bühnenraum im Saal des Theaters.  © Steffen Füssel

Dresden - Der Spielbetrieb in der Staatsoperette nach der Überflutung im Oktober, er besteht bereits und beginnt doch erst.

Gespielt wird bis auf Weiteres in Notvarianten auf der Vorbühne, doch hat die Theaterleitung für die Vollbespielung einen Termin fest ins Auge gefasst.

"Wenn nichts dazwischenkommt, werden wir den Saal am 3. Februar mit der Premiere von 'Frau Luna' wiedereröffnen", sagt Sieglinde Schlüter, Vize-Intendantin und Verwaltungsdirektorin. Anfang März soll die wegen des Schadensfalls ausgefallene Premiere des Nachbarschaftsmusicals "Zzaun!", Ende März die Premiere von Leonard Bernsteins "Candide" stattfinden. "Den normalen Spielbetrieb planen wir im April wieder aufzunehmen", so Sieglinde Schlüter.

Abgeschlossen sein werden die Sanierungsarbeiten bis dahin nicht. Eine Zeitdauer bis Sommer ist dafür vorgesehen. Für die Beleuchtungstechnik hatte der Finanzausschuss der Stadt am Montag 240.000 Euro freigegeben.


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