Die große Bilanz: So lief der Striezelmarkt in Dresden

Sigrid Förster, Abteilungsleiterin Kommunale Märkte, und Programmmacher Alexander Siebecke, Chef der Agentur alexander & partner.
Sigrid Förster, Abteilungsleiterin Kommunale Märkte, und Programmmacher Alexander Siebecke, Chef der Agentur alexander & partner.  © Petra Hornig

Dresden - Der 583. Dresdner Striezelmarkt ist fast wieder Geschichte, Sonntag um 14 Uhr schließen die Standbetreiber die Stände ab. Die Bilanz der Macher fällt durchweg positiv aus: Selbst die Händler sind trotz der kurzen Marktzeit von 26 Tagen durchaus zufrieden.

•Bilanz: Kurz, knackig und kompakt

Sigrid Förster, Abteilungsleiterin Kommunale Märkt, fasste gestern zusammen: "Von Beginn an war das Besucheraufkommen hoch, vielleicht sogar höher als im Vorjahr. Aber am Ende fehlen uns natürlich ein paar Markttage", so Förster. Damit dürften geschätzt weniger als 2 Million Besucher über den Markt flaniert sein. Eine offizielle Zahl nannte sie nicht.

• Enorme Programm- und Angebotsvielfalt

„Bis auf das geplante Open-Air Konzert am Schwibbogen, das aufgrund widriger Wetterbedingungen abgesagt werden musste, konnten wir bis jetzt alle der insgesamt über 170 Programmpunkte umsetzen“, so Alexander Siebecke, der seit 27 Jahren für das Programm mitverantwortlich ist.

Die Polizei bilanzierte bislang einen sehr friedlichen Striezelmarkt.
Die Polizei bilanzierte bislang einen sehr friedlichen Striezelmarkt.  © Petra Hornig

• Wenig Einsätze für Polizei und Sanitäter

Bis gestern mussten die Sanitäter des DRK 86 Mal Erste Hilfe leisten, vor allem Schnittwunden und gestürzte Leute versorgen. Die Polizei registrierte bis gestern 29 Straftaten, darunter 17 Taschendiebstähle.

• Tassen besonders gefragt

"Dieses Jahr werden am Ende rund 60.000 Keramiktassen den Besitzer gewechselt haben. Dazu noch etwa 9000 Glastassen“, so Sigrid Förster. Im Vorjahr waren es rund 50 .00 Tassen.

Diese beiden Tassen der Sonderauflage werden für den guten Zweck versteigert.
Diese beiden Tassen der Sonderauflage werden für den guten Zweck versteigert.  © Petra Hornig

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