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Zoll hält Dresdner Rettungswagen an Syrien-Grenze fest

Unser Krankenauto sollte eigentlich im syrischen Krisengebiet rund um Kobane helfen, doch nun steckt der Wagen an der Grenze fest. Der Zoll will ihn sogar verschrotten!

Von Dominik Brüggemann

Im August startete der Rettungswagen in Dresden in Richtung Syrien, für den Heidemarie Franzke Geld gesammelt hatte.
Im August startete der Rettungswagen in Dresden in Richtung Syrien, für den Heidemarie Franzke Geld gesammelt hatte.

Diyarkabir - Der Dresdner Rettungswagen für Kobane sollte Menschenleben retten. Jetzt muss er selbst gerettet werden! Aus der schnellen Hilfe in Syrien wird wohl nichts. Stattdessen droht dem Rettungswagen die Verschrottung durch den türkischen Zoll.

Anja Osiander von der Initiative „Dresden hilft Kobane“ will am Mittwoch persönlich bei der Zollbehörde in Ankara vorsprechen. Gemeinsam mit Fettah Cetin, Vorsitzender des deutsch-kurdischen Begegnungsvereins, ist sie am Dienstag in die Türkei geflogen, um die Hilfsaktion irgendwie zu retten.

Anfang vergangener Woche hatte sich die Metropolverwaltung Diyarbakir bei den Dresdner Unterstützern gemeldet und mitgeteilt, dass der Zoll in Ankara endgültig die Weitergabe des Rettungswagens verweigert, sogar eine Verschrottung in Erwägung zieht. „Was genau die Gründe dafür sind, muss noch geklärt werden“, so Anja Osiander, auf die der Wagen auch zugelassen ist. 

Obwohl das Auto selbst noch in Ankara stand, übergaben die Dresdner am 10. September Schlüssel und Papiere an Firat Anli, den Oberbürgermeister von Diyarbakir. Die Überführung scheiterte.
Obwohl das Auto selbst noch in Ankara stand, übergaben die Dresdner am 10. September Schlüssel und Papiere an Firat Anli, den Oberbürgermeister von Diyarbakir. Die Überführung scheiterte.

Im Vordergrund steht für die Initiative jetzt die Rettung des Rettungswagens.

Weil die Weiterfahrt nach Syrien bereits gestoppt wurde und auch der Einsatz in der Türkei scheiterte, soll er nun wenigstens nach Griechenland umgelenkt werden.

In der Umgebung von Thessaloniki soll die Initiative „DocMobile“ aus Niedersachsen den Wagen bekommen.

Die Helfer dort bieten eine medizinische Grundversorgung der Flüchtlinge an, die nach der Schließung der Balkanroute dort gestrandet sind.

„Alle Spender haben sofort zugestimmt, unsere Hilfsgüter stattdessen in Griechenland einzusetzen“, so Osiander, die die Hoffnung für den Rettungswagen noch nicht verloren hat.

„Nicht Kobane, nicht Diyarbakir, nun hoffentlich wenigstens Griechenland. Die Irrfahrt unseres Rettungswagens sagt viel aus über die Lage in Europa und Nahost.“

Heidemarie Franzke (71) brachte den Wagen selbst mit Helfern nach Istanbul, wollte von dort weiter nach Syrien fahren.
Heidemarie Franzke (71) brachte den Wagen selbst mit Helfern nach Istanbul, wollte von dort weiter nach Syrien fahren.

Fotos: Petra Hornig, privat

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