So lief Herrmanns erste Brautschau im TV

Röcke raffen kann Schwerstarbeit sein. Uwe Herrmann hilft Sabine in die Unterröcke.
Röcke raffen kann Schwerstarbeit sein. Uwe Herrmann hilft Sabine in die Unterröcke.

Von Katrin Koch

Dresden - Zwischen Tüll [&] Tränen“ - Montag feierte die neue VOX-Dokusoap mit dem Dresdner Brautmoden- Profi Uwe Herrmann Premiere. Wer den Einstieg in den Zehnteiler verpasst hat, sollte am Dienstag einschalten (Mo.-Fr., 16 Uhr, Wiederholung am Folgetag, 13 Uhr).

Denn Herrmanns Brautschau ist so amüsant wie die davor laufende „Shopping Queen“ mit Guido Maria Kretschmer (50). Herrmann nimmt selbst kein Blatt vor den Mund. „Meine größten Gegner sind das Internet und die charakterstarke Frau.“

Und davon gibt es nicht nur eine. „Samstags stehen bei uns die Kunden Schlange. 95 Prozent der Kunden sind klasse, aber die restlichen fünf Prozent versauen uns den Tag“, muntert Herrmann seine Belegschaft auf.

Jährlich verkauft er über 1.000 Brautkleider. „Ob Sozialpädagogin mit ökologischem Hintergrund oder Nagelstylistin Susi, die ein Kleid mit Schleife auf dem Pops haben will, bei mir gibt’s alles“, so Herrmann. Auch für jeden Geldbeutel.

In der Discount-Abteilung kosten Kleider ab 99 Euro. „Ich persönlich würde die nicht anziehen. Die sind nicht schön, aber günstig“, grinst Herrmann. Ein Kleid für 850 Euro wählt seine erste Serienkundin: Bibliothekarin Sabine (32) ...

Uwe Herrmann kleidet in seinem Geschäft auf der Wilsdruffer Straße Bräute ein.
Uwe Herrmann kleidet in seinem Geschäft auf der Wilsdruffer Straße Bräute ein.

Fotos: VOX/Stefanie Schumacher


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