Unfassbar! Dresdner Hilfsorganisation gleich zweimal ausgeraubt





Die Volkssolidarität Dresden wurde gleich zweimal Opfer von Einbrüchen.
Die Volkssolidarität Dresden wurde gleich zweimal Opfer von Einbrüchen.  © Norbert Neumann

Dresden - Gemeine Diebe haben es offenbar auf die Volkssolidarität Dresden abgesehen. Gleich zweimal brachen sie in Einrichtungen der Hilfsorganisation ein.

Den größten Coup landeten sie in der Nacht zum Sonntag im Sozial- und Kulturzentrum am Altgorbitzer Ring.

Im Empfangsbereich brachen sie einen Schrank auf und klauten zwei Tresore, in denen Schlüssel waren. Am Abend gegen 21.45 Uhr besuchte ein Gauner die Sozialstation an der Trachenberger Straße in Pieschen.

Ein Mitarbeiter (53) sah ihn mit einer Tasche und einem Tresorwürfel das Haus verlassen, sprach ihn an. Da ergriff der Einbrecher die Flucht. „Die Kripo geht von einem Zusammenhang zwischen den beiden Fällen aus“, so Polizeisprecherin Jana Ulbricht.

„Wir äußern uns während der laufenden Ermittlungen nicht dazu“, so Clemens Burschyk, Geschäftsführer der Volkssolidarität Dresden.

Die Volkssolidarität Dresden wurde im Oktober 1945 gegründet. Mit über 4100 Mitgliedern, 500 hauptamtlichen und 626 ehrenamtlichen Helfern kümmert sich die Hilfsorganisation um ein menschliches Miteinander


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