Dresdner SC will heute mit Tempo und Druck in den Europacup starten

Dresden - In der Bundesliga rangieren die DSC-Schmetterlinge aktuell auf Rang sechs, im DVV-Pokal kämpfen sie um den Einzug ins Finale. Beim Tanz auf drei Hochzeiten wird es am Mittwoch erstmals in dieser Saison international.

Im Vorjahr scheiterte der DSC auf der europäischen Bühne in der ersten Runde des CEV-Cups gegen Busto Arsizio. Hier greift Lena Stigrot gegen Alessia Orro an.
Im Vorjahr scheiterte der DSC auf der europäischen Bühne in der ersten Runde des CEV-Cups gegen Busto Arsizio. Hier greift Lena Stigrot gegen Alessia Orro an.  © Lutz Hentschel

Um 19 Uhr empfangen die Dresdnerinnen das ukrainische Team von LLC SC Prometey Kamienskie zum ersten Spiel im Challenge Cup.

Der DSC, 2010 letzter deutscher Gewinner des Challenge Cups, trifft auf einen Kontrahenten, von dem er nicht sehr viel weiß.

Was auch daran liegt, dass Prometey Kamienskie ein neuer Verein ist, der die Lizenz gekauft hat. Aber schon für Furore sorgt: In 18 Spielen - zwölf in der Liga, sechs im Pokal - wurden 18 Siege erkämpft.

Für Alex Waibl ist es nicht leicht, sich über den Kontrahenten zu informieren. Er verfügt nicht über so umfangreiches Material wie normalerweise.

"Einige Partien haben wir bei YouTube gesehen, aber nicht gescoutet. Prometey hat sehr gute Einzelspielerinnen, einige kenne ich von der Universiade. Die Mannschaft hat auch zwei Brasilianerinnen, von denen eine ganz neu, die andere vier Wochen nicht aufgelaufen ist", berichtet der Dresdner Chefcoach.

Sein Rezept im heutigen Hinspiel gegen Kamienskie: Tempo-Volleyball, mächtig Druck machen und einen deutlichen Sieg vorlegen für das zweite Duell am 18. Dezember in der Ukraine.

Alexander Waibl macht einen entspannten Eindruck.
Alexander Waibl macht einen entspannten Eindruck.  © Lutz Hentschel

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