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Das wird aus der Gläsernen Manufaktur

Dresden - Die Zukunft der VW-Manufaktur in Dresden steht fest. Das gläserne Werk soll umgebaut werden. Für den Phaeton ist im Frühjahr Schluss.
Die VW-Manufaktur in Dresden.
Die VW-Manufaktur in Dresden.

Von Bernd Rippert und Torsten Hilscher

Dresden - Die Zukunft der VW-Manufaktur in Dresden steht fest. Das gläserne Werk soll umgebaut werden. Für den Phaeton ist im Frühjahr Schluss.

Der Standort Dresden wird umgebaut, lautet die wichtigste VW-Nachricht des Tages. Verkündet wurde die Botschaft bei einer Belegschaftsversammlung vom Marken-Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess.

Wermutstropfen: Von bislang 500 Mitarbeitern bleiben zunächst nur 100 in der Elbestadt, die Produktion des Phaeton mit Verbrennungsmotor läuft im Frühling aus!

Nach dem Produktionstopp kommen die Techniker und Handwerker.

Die Produktion des Phaetons wurde eingestellt.
Die Produktion des Phaetons wurde eingestellt.

Sie bereiten Stand jetzt Fertigungsmöglichkeiten für weitere, andere Modelle vor als eben Phaeton und den ebenfalls in Dresden (end)produzierten Bentley.

Aber: „Die Gläserne Manufaktur bleibt für Besucher und die Fahrzeugauslieferung geöffnet“, so ein Dresdner VW-Sprecher am Mittag. Volkswagen betonte, dass die Manufaktur weiterhin ein fester Bestandteil der Volkswagen-Familie bleibt.

Der Phaeton sei wichtig als „Leuchtturm“ der Marke – dann voll elektrisch und vernetzt. Das Modell soll aber nicht vor 2019 kommen.

Der Standort Zwickau übernehme während der Umbauphase vorübergehend einen Großteil der Beschäftigten der Gläsernen Manufaktur, hieß es zudem. Ein weiterer Teil der Mitarbeiter werde an anderen Konzernstandorten beschäftigt.

Die Manufaktur hingegen bleibe für Besucher, Veranstaltungen sowie die Fahrzeugauslieferung und -aufbereitung geöffnet. Aber nur rund einhundert Mitarbeiter der Gläsernen Manufaktur würden auch weiterhin am Standort beschäftigt.

Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates von VW Sachsen, Jens Rothe (45), sagte in einer ersten Reaktion:

„Die Gläserne Manufaktur in Dresden ist und bleibt fester Bestandteil der Volkswagen-Familie. Ebenso ist klar, dass die Gläserne Manufaktur ein zukunftsfähiges Produkt bekommen wird, mit dem die Beschäftigung auf heutigem Niveau auch in Zukunft sichergestellt wird.“

Mit der „Verlegung“ von Dresdner Kollegen nach Zwickau bleibe die Stammbeschäftigung bei der Volkswagen Sachsen GmbH gesichert.

„Natürlich schmerzt es uns trotzdem, dass wir hierfür Leiharbeitsverträge auslaufen lassen müssen. Hier gilt unverändert unsere Forderung: Volkswagen muss seiner 100-prozentigen Tochter Autovision Beine machen, um Alternativen inner- und außerhalb des Konzerns für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen mit Leiharbeitsverträgen zu finden“, so Rothe weiter. Hintergrund: rund 640 Leiharbeiter in Sachsen müssen gehen.

Gleichzeitig machte er klar: „Wir erwarten vom Unternehmen, dass die Kolleginnen und Kollegen aus der Fertigung der Gläsernen Manufaktur in der Übergangszeit, in der sie nach Zwickau pendeln müssen, sachgerecht unterstützt werden. Hierauf werden wir als Betriebsrat achten.“

Fotos: dpa/ Ralf Hirschberger, dpa/Bernd Settnik

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