Harry Potter im Schullandheim: Zauberkünstler träumt von Hogwarts für Sachsen

Dresden - "Es muss etwas Magisches haben, etwas, in das ich mich sofort verliebe", sagt Zauberkünstler Thomas Majka (31). Seine Vision: ein eigenes Schullandheim in Sachsen, wo nach Lust und Laune gezaubert werden darf. Quasi eine Mini-Ausgabe des Zauberschlosses "Hogwarts" aus der Harry-Potter-Saga.

Magier Thomas Majka (31) will in Sachsen eine Zauberschule à la "Hogwarts" aufbauen.
Magier Thomas Majka (31) will in Sachsen eine Zauberschule à la "Hogwarts" aufbauen.  © Eric Münch

"Mir fehlt nur einfach noch immer das passende Objekt", erzählt Majka, der bereits seit mehreren Jahren Zauber-Feriencamps anbietet und eine Zauberschule in Görlitz leitet. "Ich möchte jetzt endlich nicht nur in den Ferien mein Programm anbieten, sondern gezielt auch Schulklassen ansprechen."

Ein passendes Objekt dafür zu finden ist aber gar nicht so einfach. "Mindestens zwölf Zimmer, einen großen Gemeinschaftssaal, Küche, Speiseraum, aber auch einen großen Außenbereich stelle ich mir vor."

Seine Suche hat Majka bereits auf ganz Sachsen ausgedehnt. "Perspektivisch könnte man dann eben auch Firmenveranstaltungen anbieten. Es soll auch nicht nur ums Zaubern gehen, ich möchte vor allem den Klassenzusammenhalt fördern."

Wo das Sachsen-Hogwarts stehen soll, ist Majka egal: "Am besten eignen sich alte Schulgebäude oder Gaststätten, aber bisher habe ich trotz vieler Besichtigungen nichts gefunden."

Zauberlehrling Harry Potter und seine Freunde - sie sind Vorbild für Magier Thomas.
Zauberlehrling Harry Potter und seine Freunde - sie sind Vorbild für Magier Thomas.  © Simon Czapp/EPA/dpa

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