Lohnt sich die City-Streife eigentlich?

Jürgen Wolf (52) vom Citymanagement Dresden organisiert die „City Streife“.
Jürgen Wolf (52) vom Citymanagement Dresden organisiert die „City Streife“.

Von Dominik Brüggemann

Dresden - Seit rund vier Wochen läuft die „City Streife“ durch die Dresdner Innenstadt. Im Auftrag von Geschäftsinhabern sollen die Wachleute die „gefühlte Sicherheit“ erhöhen. Nach vier von acht Wochen Pilotprojekt fällt die Zwischenbilanz positiv aus.

"Wir haben täglich fünf bis sechs konkrete Anforderungen. In vielen Fällen konnten Diebstahlsvorbereitungen oder Diebstähle verhindert werden", sagt Jürgen Wolf (52) vom Citymanagement Dresden.

Den Start der "City Streife" bewertet er als Erfolg.

"Das Zusammenspiel von Streife, Personal in den Geschäften, der Polizei und dem Ordnungsamt klappt sehr gut."

Auch die Polizei ist bislang zufrieden: "Die Zusammenarbeit funktioniert gut. Selbstverständlich sind wir auch weiterhin vor Ort präsent, wie unsere Kontrollen am Wiener Platz zeigen", sagt Polizeisprecher Marko Laske.

Insgesamt ist das Pilotprojekt der Geschäftsinhaber auf acht Wochen angesetzt, soll vorerst Ende Januar enden.

Die Mitarbeiter der „City Streife“ laufen im Auftrag mehrerer Geschäftsinhaber durch die Dresdner Innenstadt.
Die Mitarbeiter der „City Streife“ laufen im Auftrag mehrerer Geschäftsinhaber durch die Dresdner Innenstadt.

Fotos: Sebastian Kahnert/dpa, Holm Helis


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