Dresdner Eislöwen nach Testspiel-Chaos: Müde und von der Sonne geblendet

Dresden - Sichtlich müde stiegen die Dresdner Eislöwen Mittwochfrüh kurz vor acht aus dem Mannschaftsbus.

Mario Lamoureux (links) und René Kramer waren müde.
Mario Lamoureux (links) und René Kramer waren müde.  © Matthias Rietschel

Sie waren zwar nicht erst vom Testspiel-Chaos beim HC Benatky nad Jizerou zurückgekehrt, aber viel Zeit zum Schlafen hatten sie vorm Fotoshooting an der Semperoper nicht...

"Gegen halb eins in der Nacht war das Team zurück", berichtet der sportliche Geschäftsführer Thomas Barth.

Nachdem die Schiris am Dienstagabend die Partie beim Stand von 6:2 in der 51. Minute beendet hatte, weil die Stimmung auf dem Eis zwischen den Teams und den Referees zu hitzig wurde, konnten die Eislöwen ihre Heimreise noch nicht antreten. Grund: Der Bus war defekt und musste repariert werden (TAG24 berichtete).

Übermüdet mussten die Spieler fürs Teamfoto in die Morgensonne schauen. Damit jeder seine Augen auf hatte, wurde pro Foto erst der Kopf gesenkt, dann hieß es: eins, zwei, drei. Und die Köpfe gingen samt aufgerissenen Augen hoch.

Kein Problem mit dem frühen Start in den Tag hatte Coach Brad Gratton. Der 49-Jährige meinte: "Ich stehe immer früh auf."

Seine Spieler braucht er erst wieder richtig ausgeschlafen am Sonnabend, wenn's um 19.30 Uhr beim Heimturnier gegen den DEL2-Konkurrenten EV Landshut geht.

Die Spieler wurden dann beim Fotoshooting auch noch von der Sonne geblendet.
Die Spieler wurden dann beim Fotoshooting auch noch von der Sonne geblendet.  © Matthias Rietschel

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