Gefahr gebannt: Eislöwen erhalten Cateringrecht von Stadt Dresden!

Dresden - Der kaufmännische Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf machte am Freitag innerlich einen Freudentanz. Grund: Die Zukunft des DEL2-Clubs ist nicht mehr in Gefahr!

Im Löwenkäfig bleibt es zumindest beim Cateringrecht alles beim Alten. Dadurch fließt weiterhin Geld aus dem Bier-Verkauf in die Kasse des Zweitligisten.
Im Löwenkäfig bleibt es zumindest beim Cateringrecht alles beim Alten. Dadurch fließt weiterhin Geld aus dem Bier-Verkauf in die Kasse des Zweitligisten.  © Lutz Hentschel

Das war sie allerdings, weil die Dresdner Stadtverwaltung die Cateringrechte für die Energieverbund Arena neu ausgeschrieben hatte.

Damit waren die jährlichen Eislöwen-Einnahmen von gut 400.000 Euro in Gefahr.

Doch am Donnerstagabend verkündete Sportbürgermeister Dr. Peter Lames im zuständigen Ausschuss, dass die Rechte für die kommenden fünf Jahre an die Bieter-Gemeinschaft aus Eislöwen und dem bisherigen Caterer vergeben worden.

"Das ist ein wichtiger Baustein für unsere Lizenzunterlagen", freute sich Walsdorf über den Zuschlag.

Bis zum 24. Mai müssen diese fertig sein.

"Wir haben ein neues Konzept zusammen mit dem Caterer erstellt, dies muss nun mit Leben erfüllt werden, um den Fans auch etwas mehr bieten zu können."

Die Eislöwen-Spieler Jordan Knackstedt (r.) und Timo Walther können sich freuen: Die Cateringrechte wurden für die nächsten fünf Jahre erneut an den Verein und den bisherigen Caterer vergeben.
Die Eislöwen-Spieler Jordan Knackstedt (r.) und Timo Walther können sich freuen: Die Cateringrechte wurden für die nächsten fünf Jahre erneut an den Verein und den bisherigen Caterer vergeben.  © Lutz Hentschel

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