Knackiges Eislöwen-Restprogramm: Walther zieht es weg

Dresden - Timo Walther hat gegen Bad Nauheim am Sonntag alles versucht, um seinen Tor-Bann zu brechen. Doch seit 20. Dezember ist der Eislöwen-Stürmer ohne eigenen Treffer. Zumindest gelang ihm gegen die Roten Teufel die Vorlage zu Dale Mitchells Tor zum 4:4. Seinen Traum hat sich der 22-Jährige in den vergangenen Wochen jedoch trotzdem erfüllt ...

Eislöwen-Coach Rico Rossi wird in der kommenden Saison nicht mehr auf Timo Walther zurückgreifen können. Zusammen wollen sie jetzt die Play-offs packen.
Eislöwen-Coach Rico Rossi wird in der kommenden Saison nicht mehr auf Timo Walther zurückgreifen können. Zusammen wollen sie jetzt die Play-offs packen.  © Lutz Hentschel

In der kommenden Saison wird Walther nicht mehr das Dress der Dresdner tragen. Nach TAG24-Informationen hat er einen DEL-Vertag für die kommende Saison in der Tasche.

Nach Nürnberg zieht es den flinken Linksschützen. Doch wer ihn kennt, weiß: Jetzt zählt für Timo erstmal Dresden und das Erreichen der Pre- bzw. Play-offs.

Bei der Defensivleistung vom Sonntag wird's aber keine leichte Aufgabe.

Sechs Spieltage vorm Ende der Hauptrunde hat das Team von Rico Rossi zwar den zehnten und somit letzten Pre-Play-offs-Platz inne, jedoch nur vier Zähler Vorsprung auf die Lausitzer Füchse.

Gleichzeitig beträgt der Rückstand auf Platz sechs nur fünf Punkte. Es ist viel drin, bei 18 zu vergebenen Punkten.

Das Dresdner Restprogramm ist sportlich. Nach den zwei Duelle am Wochenende gegen Bayreuth warten Heilbronn, Ravensburg, Frankfurt und Tölz. Teams, die offensiv Stark sind und jede kleinste Abwehrschwäche ausnutzen.

Bleibt zu hoffen, dass Eislöwen-Coach Rossi von den Spieler erhört wurde: "Unser Fokus muss mehr auf die Verteidigung gelegt werden."

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