Was für ein Einstand! Della Rovere trifft doppelt und Eislöwen siegen

Freiburg - Die Verpflichtung von Stefan Della Rovere hat sich für die Dresdner Eislöwen bereits am ersten Wochenende ausgezahlt.

Eislöwen-Coach Bradley Gratton konnte sich über einen Sieg in Freiburg freuen.
Eislöwen-Coach Bradley Gratton konnte sich über einen Sieg in Freiburg freuen.  © Lutz Hentschel

Er leistete einen großen Anteil zum 4:3-Sieg (1:2, 0:0, 2:1) nach Verlängerung in Freiburg und wurde wie schon am Freitag von Coach Bradley Gratton zum Spieler des Tages gekürt!

"Ich bin happy, dass er gleich trifft. Er ist sehr effektiv", lobte Bradley. "Er hat viel Erfahrung."

Und bei seinen ersten beiden Auftritten wurde deutlich, dass Della Rovere nicht ohne Grund sieben NHL-Spiele für St. Louis Blues zu Buche stehen hat und bei der "U20" von Kanada spielte.

Brauchte er gegen Heilbronn fünf Minuten für seinen ersten Treffer, waren es diesmal nur vier.

Doch danach kassierten die Eislöwen zwei unnötige Strafen - eine "holte" auch der 28-Jährige. Und die Freiburger nutzten den Vorteil - Jannik Herm (10.) und Josef Mikyska (13.) drehten die Partie.

Danach drückten die Wölfe. Im Mittelabschnitt spielten die Eislöwen auf ein Tor und wollten den Ausgleich. Hatten Chancen satt, scheiterten aber an Keeper Matthias Nemec. "Er hat sehr stark gespielt, einige gute Paraden", erkannte Gratton an.

Doch Timo Walther (42.) gelang in Überzahl endlich der verdiente Ausgleich. Weiterhin war's ein Spiel auf ein Tor, allerdings nutzte Niklas Linsenmaier 8:24 Minuten vor Schluss seine Chance clever zum 2:3.

Aber die Dresdner hatten ja Della Rovere (53.). Und der fackelte nicht lange, als er frei vorm Kasten stand. Ausgleich! Den retteten beide Team in die Verlängerung und da machte Jordan Heywood nach Vorarbeit von Nick Huard den Eislöwen-Sieg klar.

Zwei Spiele, drei Tore: Stefan Della Rovere (v.) schlägt bei den Dresdner Eislöwen stark ein und wurde gleich zweimal zum Spieler des Tages gekürt.
Zwei Spiele, drei Tore: Stefan Della Rovere (v.) schlägt bei den Dresdner Eislöwen stark ein und wurde gleich zweimal zum Spieler des Tages gekürt.  © Eric Münch

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