Sorgt Eislöwen-Keeper Eisenhut heute wieder für das i-Tüpfelchen?

Dresden - Die Eislöwen haben endlich einen Lauf. Ihre Offensivstärke hätten Jordan Knackstedt & Co. am Freitag gegen Kaufbeuren fast mit dem 100. Saisontor gekrönt. Was aber viel wichtiger war, dass die Dresdner nur ein Gegentor kassierten ...

Mit seinen guten Paraden war Eislöwen-Keeper Marco Eisenhut gegen Kaufbeuren wieder der Fels in der Brandung. Kann er heute bei den Jokern daran anknüpfen?
Mit seinen guten Paraden war Eislöwen-Keeper Marco Eisenhut gegen Kaufbeuren wieder der Fels in der Brandung. Kann er heute bei den Jokern daran anknüpfen?  © Lutz Hentschel

Und dabei haben die Hausherren beim 5:1-Sieg zwischendurch gewackelt. "In solchen Momenten brauchst du einen guten Torwart. Und Marco Eisenhut hatte einen riesigen Anteil daran, dass wir nicht den 3:2-Anschlusstreffer kassiert haben", meinte Eislöwen-Coach Rico Rossi.

Für den Keeper war's das i-Tüpfelchen auf den Abend. Mit Blick auf das heutige zweite Duell bei den Allgäuern meinte Eisenhut: "Genauso spielen. Wenn wir unseren Job machen, können wir Kaufbeuren schlagen. Auf diesem Sieg dürfen wir uns nicht ausruhen."Steckt der Halbfinalist der Vorsaison doch noch immer im Tabellen-Keller fest. Ein Auswärtssieg ist deshalb so wichtig.

Aber auch die Joker haben mit Jan Dalgic einen Top-Keeper. Der 21-Jährige kam, nachdem Stamm-Goalie Stefan Vajs in den ersten fünf Minuten drei Buden kassiert hatte. Der war nach seiner Verletzungspause wohl noch nicht 100-prozentig auf dem Damm. Dalgic zeigte dann starke Reflexe und brachte sein Team zurück in die Partie.

Deshalb heißt es für das Rossi-Team heute im Kaufbeuren mit kühlem Kopf zu agieren und sich nicht provozieren zu lassen. Joker-Stürmer Calvin Pokorny hatte es am Freitag oft genug probiert, Eislöwen-Verteidiger Alexander Doltzer aus der Reserve zu locken.

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