Dritter Sieg in Folge: Dresdner Eislöwen bezwingen den ESV Kaufbeuren!

Dresden - Auch wenn's im Kampf um die Play-off-Plätze am heutigen Freitag keine Hilfe von den Lausitzer Füchsen gab, die Eislöwen feierten vor 2168 Zuschauer einen klaren 6:3-Heimsieg (3:1, 1:2, 2:0) gegen Kaufbeuren.

Viel Platz war nicht, aber Dennis Palka (r.) hämmert hier die Scheibe zum 1:1-Ausgleich in die Maschen.
Viel Platz war nicht, aber Dennis Palka (r.) hämmert hier die Scheibe zum 1:1-Ausgleich in die Maschen.  © Eric Münch

Man höre und staune, dass war der dritte Erfolg in Folge - so etwas gab's in der Saison noch nicht. "Ja, wir surfen auf einer kleinen Welle", strahlte Dresdens Stürmer Dennis Palka. Er selbst trug seinen Anteil dazu bei.

Nachdem Sami Blomqvist (13.) Löwen-Keeper Marco Eisenhut vernaschte und die Joker in Führung brachte, gab Palka nur 40 Sekunden später die Antwort. Steven Rupprich hatte sich an der Bande schön durchgesetzt und das Auge für den mitgelaufenen Palka.

"Der schnelle Ausgleich war wichtig", so der Schütze. Zumal er nach dem Treffer von Thomas Pielmeier (15.) durch einem Konter in der 18. Minute auf 3:1 erhöhte.

Die Schiris bemühten dazu den Videobeweis. Palka war happy, als das Tor gegeben wurde: "Ich hatte in der Saison schon eins, was nicht zählte." Nach der ersten Pause agierten die Hausherren etwas fahrig und die Gäste verkürzten durch Steven Billich (24.).

René Kramer (34.) stellte den alten Abstand her, eh Philipp de Paly (40.) das 4:3 markierte. Aber Nick Huard (43.) und Martin Davidek (60.) machten den Löwen-Sieg perfekt.

Lausitzer Füchse kassierten in Heilbronn eine 4:5-Pleite (1:2, 0:1, 3:2). Kapitän Anders Eriksson (5.) hatte die Weißwasseraner früh in Front gebracht, aber Marcus Götz (18.) Derek Damon (20./40.), Tim Bernhardt (43.) und Kyle Helms (55.) brachten die Hausherren auf die Siegerstraße.

Die Tore von Maximilian Adam, Thomas Reichel (beide 58.) und Jordan George (59.) kamen zu spät.

Eislöwe Dennis Palka (r.) bejubelt mit seinem Teamkollegen Niklas Postel seinen Treffer zum 3:1.
Eislöwe Dennis Palka (r.) bejubelt mit seinem Teamkollegen Niklas Postel seinen Treffer zum 3:1.  © Eric Münch

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