Eislöwen erfüllen Coach Rossi ersten Weihnachtswunsch: Sieg in Bietigheim!

Dresden/Bietigheim - Als Eislöwen-Top-Scorer Mario Lamoureux um 20.18 Uhr in Bietigheim das letzte Bully gewonnen hatte und die Schlusssirene ertönte, war der erste Weihnachtswunsch Coach Rico Rossi erfüllt. Mit 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) gewannen die Dresdner bei den Steelers.

Perfekt gemacht! Die Eislöwen Alexander Doltzer (l.) Mario Lamoureux (hint.) und Petr Pohl (r.) störten die Steelers früh beim Spielaufbau.
Perfekt gemacht! Die Eislöwen Alexander Doltzer (l.) Mario Lamoureux (hint.) und Petr Pohl (r.) störten die Steelers früh beim Spielaufbau.  © imago images/Pressefoto Baumann

Und das dank einer starken Defensiv-Leistung. Bereits nach drei Minuten war die Abwehr samt Keeper Marco Eisenhut gefragt: Die Steelers konnten sich aus ihrem Drittel befreien, Pass auf Brett Breitkreuz, der sah Matt McKnight - aber Eisenhut parierte.

Eine ähnliche Situation ließ wenig später Dale Mitchell liegen.

Kurz vor der ersten Pause waren die Eislöwen einer weniger, störten aber früh den Aufbau der Gastgeber.

Lamoureux (19.) luchste so die Scheibe ab, passte auf Tom Knobloch und der ließ Cody Brenner im Bietigheimer Kasten alt aussehen.

In der Schlussphase des Mittelabschnitts war's Mitchell, der auf 2:0 stellte.

Dass Brett Breitkreuz kurz nach der letzten Pause im Powerplay auf 2:1 verkürzte, brachte keine Wende ins Spiel. Die Defensiv-Arbeit der Eislöwen war zu gut.

Und dementsprechend die Laune danach von Coach Rossi: "Das war sehr wichtig für uns. Wir hatten keinen Fehlstart im ersten Drittel. Die Mannschaft hat sehr diszipliniert gespielt. Hut ab! Sie hat den Spielplan umgesetzt."

Eislöwen-Coach Rico Rossi konnte happy sein mit der Leistung in Bietigheim.
Eislöwen-Coach Rico Rossi konnte happy sein mit der Leistung in Bietigheim.  © Lutz Hentschel

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