Eislöwen unter Druck! Energie mitnehmen und mit Köpfchen spielen

Dresden - Wollen die Dresdner Eislöwen in dieser Saison etwas Neues wagen und die Abstiegsrunde spielen? Die Frage stellt sich nach dem Auftritt am Freitagabend in Bayreuth!

Rico Rossi.
Rico Rossi.  © Lutz Hentschel

Wie Jordan Knackstedt & Co. beim bis dato Tabellen-Vorletzten agierten, war gerade im ersten Drittel zum Haareraufen.

"Wir haben zu leicht die Tore kassiert", kommentierte Coach Rico Rossi die ersten 20 Minuten. "Wenn du vier bekommst, wird es schwer zurückzukommen."

Mehr wollte der 54-Jährige zu der Partie nicht sagen, die sein Team am Ende mit 3:6 verloren hatte.

Die Probleme sind seit den vergangenen drei Begegnungen die selben. Körperloses Spiel in der eigenen Zone, unnötige Scheibenverluste und verschwenderischer Umgang mit den eigenen Chancen.

Im ersten Drittel gegen Bayreuth brach dies den Eislöwen das Genick. Danach streckten sich die Dresdner zwar, gingen aber teils übertrieben zu Werke und kassierten Strafen. Aus der Pleite müssen sie die Energie ins Duell am heutigen Sonntag gegen die Tigers mitnehmen und diesmal mit Köpfchen spielen.

Denn ein Sieg und drei Punkte sind wirklich Pflicht, sonst haben die Eislöwen ihren Vorsprung auf die Play-down-Plätze verspielt. Die Lausitzer Füchse brauchen nur noch einen Zähler, um vorbeizuziehen.

Machen es die Eislöwen wie im letzten Heimspiel gegen Bayreuth? Da traf Mario Lamoureux (vorne) und legte den Grundstein für den Sieg.
Machen es die Eislöwen wie im letzten Heimspiel gegen Bayreuth? Da traf Mario Lamoureux (vorne) und legte den Grundstein für den Sieg.  © Lutz Hentschel

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