Nach zwei Siegen in Folge: Eislöwen kassieren bittere Pleite in Freiburg!

Freiburg - Zwar hielt die Glückssträhne von Eislöwen-Verteidiger Jordan Heywood bei den Freiburger Wölfen, aber trotz seines Treffers konnten die Dresdner dem Druck der Breisgauer nicht standhalten und verloren 4:5 (2:3, 2:0, 0:2).

Jordan Heywood machte zwar sein Tor gegen die Wölfe, aber genutzt hat es wenig.
Jordan Heywood machte zwar sein Tor gegen die Wölfe, aber genutzt hat es wenig.  © Eric Münch

Bereits im ersten Drittel hatte das Team von Jochen Molling seine liebe Müh und Not mit den Wölfen. Harrison Reed (8.) brachte die Eislöwen zwar in Front, aber ausgerechnet in eigener Überzahl verlor Steve Hanusch (11.) die Scheibe.

Jannik Herm setzte zum Konter an und bezwang Dresdens Schlussmann Marco Eisenhut. Wenigstens gab's 20 Sekunden später die Antwort. Eislöwen-Top-Stürmer Jordan Knackstedt legte perfekt auf Thomas Pielmeier zurück, der zog ab - 2:1.

Die Dresdner hatten eigentlich Überhand, aber die Gastgeber setzten schmerzhafte Nadelstiche. Christian Neuert (16.) lenkte erst einen Schuss zum Ausgleich in den Kasten von Eisenhut. Drei Minuten später marschierte er an Freund und Feind vorbei - 2:3.

Im Mitteldrittel die Eislöwen hinten geordneter, vorn mit mehr Druck. Den Lohn gab's in der 34. Minute bei 5:3-Überzahl.

Reed sah Heywood, und der zog trocken ab und markierte sein obligatorisches Tor gegen Freiburg. Sebastian Zauner (37.) brachte das Molling-Team in Front, und es sah alles nach dem dritten Sieg in Folge aus. Doch dann kam das Schlussdrittel. Die Hausherren wollten unbedingt die Pleite abwenden. Nikolas Linsenmaier (50.) und Tobias Kunz (57./Überzahl) drehten das Spiel.

"Eine bittere Niederlage. Wir hätten den Preis zahlen müssen, um die Führung über die Zeit zubringen", haderte Molling.


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