Eislöwen: "Konstanz ist jetzt das Wichtigste!"

Dresden - Ein Blick auf die Platzierung des Eislöwen-Gegners von Dienstag zeigt: Die Chancen für Dresden, noch auf Rang sechs zu klettern und damit den direkten Play-off-Einzug zu schaffen, sind gering.

Blau machen gibt's für ihn nicht: René Kramers Blick geht nach oben - auch in der Tabelle.
Blau machen gibt's für ihn nicht: René Kramers Blick geht nach oben - auch in der Tabelle.  © Lutz Hentschel

Bad Nauheim hat 68 Zähler und ein Spiel weniger, die Eislöwen 53 Punkte. Deshalb geht's jetzt darum, sich wenigstens das Heimrecht in den Pre-Play-offs zu sichern. Ein Sieg über die Roten Teufel muss deshalb das Ziel sein.

René Kramer weiß, worauf es ankommt: "Konstanz! Dies ist das Wichtigste für den Rest der Saison."

Nachdem der Verteidiger das Kapitänsamt verlor und die Bürde los ist, agiert er viel besser auf dem Eis. Fehlpässe oder unnötige Scheibenverluste, wie sie ihm anfangs der Saison unterlaufen sind - Fehlanzeige.

Und der 31-Jährige ist vorn wieder gefährlich. In den vergangenen fünf Spielen netzte er zweimal ein, gab drei Vorlagen. Am Sonntag in Freiburg stand Kramer bereit für den Nachschuss, falls Timo Walther nicht getroffen hätte.

Mit anderen Worten: Der Ex-Kapitän ackert wie die restliche Mannschaft. "Für mich ist wichtig, dass wir als Team Punkte holen. Ich versuche eigentlich, in jedem Spiel das gleich zu machen - konstant sein", so der Verteidiger.

Mehr Konstanz braucht es am Dienstag gegen Nauheim im Unterzahlspiel. Das sah gegen Kassel stark aus, in Freiburg kassierten die Eislöwen zwei Treffer, weil sie nicht geordnet standen.

Es läuft wieder: In den vergangenen fünf Spielen netzte René Kramer (l.) zweimal ein und gab drei Vorlagen.
Es läuft wieder: In den vergangenen fünf Spielen netzte René Kramer (l.) zweimal ein und gab drei Vorlagen.  © Thomas Heide

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