Eislöwen und Füchse trotzen Regen und Wind: "Das war ein Riesenevent!"

Dresden - Vier Klubs aus zwei Nationen und zwei packende Duelle zogen 32.009 Zuschauer am Sonnabend ins Rudolf-Harbig-Stadion. Die Organisatoren des Hockey-Open-Airs (HOA) sorgten für ein Eishockey-Highlight in Dresden ...

Wow! Mit einem Feuerwerk fand das Hockey-Open-Air einen krönenden Abschluss vor 32.009 Zuschauern.
Wow! Mit einem Feuerwerk fand das Hockey-Open-Air einen krönenden Abschluss vor 32.009 Zuschauern.  © PR/HOA/© 2019 Michael Schmidt

Und dies, obwohl durch das Wetter nicht alles rund lief. "Dem Wind und dem Regen ist einiges zum Opfer gefallen", meinte HOA-Geschäftsführerin Eva Wagner.

"So war für den Einlauf der Spieler zum Duell zwischen den Dresdner Eislöwen und Lausitzer Füchse Weißwasser ein Feuerwerk geplant, durch den Wind konnten wir dies aber nicht abbrennen. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden."

Sie haderte nur etwas damit, dass die Fans von Sparta Prag und Litvinov während des DEL2-Derbys noch nicht in der Arena waren.

"Das war ein Riesenevent", lobte Eislöwen-Coach Rico Rossi nach dem 5:3-Sieg über die Lausitzer Füchse die Organisatoren. "Leider weiß man bei einem Open-Air-Spiel nie, was man für ein Wetter bekommt."

Doch seine Spieler passten sich perfekt an. "Im zweiten Drittel war's durch den Regen ziemlich nass", meinte Dresdens Keeper Marco Eisenhut. "Trotzdem war's einfach geil, ein unbeschreibliches Gefühl. Alle sind happy." Wohl auch, weil der Siegeszug der Eislöwen anhält.

Als am Abend Prag gegen Litvinov mit 3:2 gewann, passten auch die Rahmenbedingungen und im Nachgang konnte als krönender Abschluss das große Feuerwerk gezündet werden.

In den tschechischen Medien gab's nur ein Thema. "Wir hatten vier TV-Teams aus dem Nachbarland da, die Zeitungen sind voll", freute sich Wagner. Seit Sonntag können jetzt noch die Dresdner in der Drewag-Winterwelt ihre Schlittschuhe im Dynamo-Stadion "ausführen". Ab Dienstag geht dies zweimal täglich. Infos und Tickets gibt's unter www.drewag-winterwelt.de

Der Keeper von Sparta Prag hatte gegen die Litvinov-Stürmer alle Hände voll zu tun.
Der Keeper von Sparta Prag hatte gegen die Litvinov-Stürmer alle Hände voll zu tun.  © PR/HOA/Ben Gierig
Eva Wagner und Eislöwen-Coach Rico Rossi.
Eva Wagner und Eislöwen-Coach Rico Rossi.  © Lutz Hentschel
Eislöwen-Stürmer Dale Mitchell freute sich über den Derbysieg bei der gigantischen Kulisse.
Eislöwen-Stürmer Dale Mitchell freute sich über den Derbysieg bei der gigantischen Kulisse.  © PR/HOA/Ben Gierig

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