Eislöwen-Coach Rossi sauer nach Pleite in Freiburg: "Haben das erste Drittel verschlafen!"

Freiburg/Eislöwen - Extra eher angereist und trotzdem nichts geholt. So lautete das bittere Fazit der Eislöwen beim Duell mit den Wölfen in Freiburg. Nach 60 Minuten hieß es da 3:6 (0:2, 2:2, 1:2) aus Sicht der Dresdner, die sich zum Teil selbst an die Nase fassen müssen ...

Freiburgs Top-Scorer Luke Pither bekamen die Dresdner nicht in Griff und so wurde er mit drei Toren zum Matchwinner.
Freiburgs Top-Scorer Luke Pither bekamen die Dresdner nicht in Griff und so wurde er mit drei Toren zum Matchwinner.  © imago images/G. Hubbs

Beim 0:1 durch Scott Allen (10.) zwar noch nicht. Er fälschte einfach stark den Puck nach dem Schuss von Nick Pageau ab.

Doch danach ließen die Eislöwen durch Mario Lamoureux (11.) und Jordan Knackstedt (12.) zwei 100-prozentige Chancen liegen und in Überzahl fingen sie sich einen Konter ein, den Cam Spiro (18.) zum 0:2 nutzte.

"Wir haben das erste Drittel verschlafen", ärgerte sich Coach Rico Rossi. "Das darf dir gegen so einen Gegner nicht passieren."

In der Pause schien er die richtigen Worte gefunden zu haben, denn Kevin Lavallee (22.) und Petr Pohl (29.) sorgten für den hochverdienten Ausgleich.

Rossi: "Wir haben gut gekämpft." Es wurde eine packende Partie, in der die Dresdner aber zu nachlässig vor ihrem Kasten agierten.

So hätte Luke Pither (32./Überzahl) sich nie hinterm Tor an den kurzen Pfosten stehlen dürfen. Völlig frei konnte er zum 2:3 einnetzen. Jannik Herm (34.) kam auch zu frei zum Schuss beim 2:4.

"Aber der Kampfgeist und der Wille hat gestimmt", meinte Rossi. Knackstedt (47./Überzahl) verkürzte noch, doch Pither (54./59.) machte den Deckel zum 3:6 drauf.

Rico Rossi.
Rico Rossi.  © Lutz Hentschel

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