Dresdner Eislöwen verpassen Revanche gegen Freiburger Wölfe!

Dresden - Nix war's mit der Revanche! Die Dresdner Eislöwen verloren das Spiel vor der Länderspielpause gegen die Freiburger Wölfe knapp mit 2:3 (0:1, 1:2, 1:0).

Alexander Dotzler hätte sich mehr über drei Punkte als über seine beiden Tore gefreut. (Archivbild)
Alexander Dotzler hätte sich mehr über drei Punkte als über seine beiden Tore gefreut. (Archivbild)  © Lutz Hentschel

Dabei legte das Team von Rico Rossi aggressiv los, erspielte sich Chance um Chance. Alexander Dotzler (8.) zimmerte die Hartgummischeibe an den Pfosten.

Danach scheiterten Jordan Knackstedt und Mario Lamoureux. Letzterer gleich drei Mal in den ersten dreizehn Minuten.

Dazu pfiffen die Schiris Christian Oswald und Roland Aumüller sehr kleinlich.

Als Eislöwen-Verteidiger Sebastian Zauner in der Kühlbox schmorte, schlug Cam Spiro (18.) bei Freiburger Überzahl zu.

Die Löwen steckten nicht auf, ständiges Wiederholen von Bullys und merkwürdige Entscheidungen zermürbten sie aber im Mittelabschnitt.

Louis Trattner (31.) markierte mit einem Schuss durch die Beine von Eislöwen-Keeper Marco Eisenhut das 0:2.

Alexander Dotzler bringt die Dresdner Eislöwen zweimal heran

Kein Durchkommen! Eislöwen-Stürmer Jordan Knackstedt (r.) versuchte dem Freiburger Keeper die Sicht zu rauben.
Kein Durchkommen! Eislöwen-Stürmer Jordan Knackstedt (r.) versuchte dem Freiburger Keeper die Sicht zu rauben.  © Lutz Hentschel

Mit einem Hammerschuss von der blauen Linie ließ Dotzler (34.) die Hausherren und die 2224 Fans endlich jubeln.

Mitten in diesen angelte sich aber Spiro die freie Scheibe, zog hinters Tor und schoss auf Eisenhuts Rücken.

Von da flog der Puck in den Kasten. Bitter! Zumal kurz vor Drittel-Ende Steven Rupprich keinen Penalty bekam.

Durch Dotzler (49.) kamen die Dresdner nochmal auf 2:3 ran, aber trotz zwei geforderter Videobeweise - der Puck wollte nicht mehr in den Freiburger Kasten.

Jedes Mal landete er von der Latte kurz vor der Linie auf dem Eis. "Mir wäre es wichtiger gewesen, wenn wir das Spiel gewonnen hätten. Die drei Punkte haben wir dringend gebraucht", haderte Doppeltorschütze Dotzler.

"Ich denke, dass wir uns viele Chancen erarbeitet haben und das 3:3 hätten wir zum Schluss noch verdient gehabt."

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