Dresdner SC: Mit Losglück das Pokalfinale voll im Visier!

Dresden/Berlin - Eine nettere "Losfee" als Sebastian Kühner konnte sich der DSC kaum wünschen. Als der ehemalige Kapitän der BR Volleys Sonntag das Halbfinale im DVV-Pokal ausloste, bescherte er den Dresdner Schmetterlingen zuerst das Heimrecht und dann den VfB Suhl als Gegner.

Im Viertelfinale warf der DSC die Ladies in Black Aachen mit 3:0 aus dem Rennen. Hier greift die Dresdnerin Kadie Rolfzen (h.) gegen Vanessa Agbortabi an.
Im Viertelfinale warf der DSC die Ladies in Black Aachen mit 3:0 aus dem Rennen. Hier greift die Dresdnerin Kadie Rolfzen (h.) gegen Vanessa Agbortabi an.  © Lutz Hentschel

Es hätte deutlich schlimmer kommen können - mit einer Fahrt nach Stuttgart oder Schwerin. Allianz Stuttgart und der SSC stehen sich im zweiten Semifinale gegenüber.

Beide Duelle werden am 11. Dezember ausgetragen. Die Partie in der Margon Arena wird um 18.30 Uhr angepfiffen.

"Wir freuen uns über das Heimspiel", sagte DSC-Chefcoach Alex Waibl, warnte aber zugleich vor Bundesliga-Schlusslicht Suhl: "Klar, von der Papierform her ist das der leichteste Gegner. Aber jede Mannschaft, die ins Halbfinale einzieht, ist gefährlich.

In der Liga läuft es nicht gut für den VfB, da ist der Pokal gerade eine gute Chance, sich zu beweisen."

In der Runde der letzten Acht hatten die Thüringerinnen die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:2 niedergekämpft.

"Jeder Gegner kann ein Stolperstein im Halbfinale sein", warnt auch Mareen von Römer davor, den VfB Suhl zu unterschätzen. Der DSC-Kapitän legt aber optimistisch nach: "Mit dem Selbstbewusstsein vom 3:0-Sieg im Viertelfinale gegen Aachen werden wir voll angreifen. Unser Ziel ist das Finale im Februar in Mannheim."

Mareen von Römer.
Mareen von Römer.  © Lutz Hentschel

Mehr zum Thema DSC Damen Volleyball:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0