DSC vorm Spiel gegen Erfurt: "Die Stimmung ist wieder viel besser"

Dresden - Die eine ballte ihre Fäuste, die andere riss die Arme hoch, andere klatschten sich ab.

Maria Segura (v.l.), Michelle Petter, Katharina Schwabe und Rica Maase jubelten herrlich nach dem 3:0-Sieg gegen Erfurt.
Maria Segura (v.l.), Michelle Petter, Katharina Schwabe und Rica Maase jubelten herrlich nach dem 3:0-Sieg gegen Erfurt.  © Lutz Hentschel

Als die DSC-Schmetterlinge im November Schwarz-Weiß Erfurt mit 3:0 abfertigten, war die Stimmung im Team prächtig. So soll's auch am Samstag nach dem Spiel bei den Thüringerinnen sein ...

Dresdens Coach Alex Waibl ist zuversichtlich, dass dies der Fall sein wird: "Der Sieg gegen Münster tat der Mannschaft gut. Die Stimmung war schon wieder viel besser." Die überraschende Pleite gegen Straubing hatte diese zuletzt getrübt.

Allerdings glaubt der 50-Jährige, dass eine Pleite gegen ein Team vom Tabellen-Ende nicht nochmal passiert. "Weil wir uns immer genauso akribisch auf den Gegner vorbereiten wie auf die Top-Teams", so Waibl. Wobei er dies gegen Straubing auch so gehandhabt hatte, es trotzdem schief ging - doch der Dämpfer saß.

Gegen Gastgeber Erfurt gilt es morgen mit dem Aufschlag viel Druck auszuüben. "Ihre Schwäche ist die Annahme", weiß der Coach. Im Angriff sei Erfurt zu beachten. Mit Tess Rountree (USA) haben sie im Vergleich zum Duell Anfang November eine neue Außenangreiferin in den Reihen.

Da Katharina Schwabe & Co. in dieser Woche wieder viel im Kraftraum geschwitzt haben, dürften die Beine etwas schwer sein. "Aber dies wird kein Problem", ist Waibl überzeugt.

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