DSC-Coach Waibl nach 0:3-Pleite in Vilsbiburg: "jetzt gilt es, Ruhe zu wahren!"

Dresden - Trotz der 0:3-Pleite (22:25, 22:25, 21:25) in Vilsbiburg, einer erneut verunsicherten Mannschaft bleibt Coach Alex Waibl erstaunlich gelassen!

Überlegt statt cholerisch: DSC-Coach Alex Waibl ist überzeugt, dass sein Team gestärkt aus der momentanen Krise herauskommt.
Überlegt statt cholerisch: DSC-Coach Alex Waibl ist überzeugt, dass sein Team gestärkt aus der momentanen Krise herauskommt.  © Lutz Hentschel

"Jetzt gilt es Ruhe zu wahren", so der 50-Jährige. "Bis zu den Play-offs sind es noch ein paar Wochen, irgendwann wird die Verunsicherung in Ärger und Trost umschlagen und wir gestärkt aus der Situation herausgehen."

Das klingt im ersten Moment nach Aussitzen der Lage, dass die DSC-Schmetterlinge schnell die Sicherheit und dadurch die Nerven verlieren. In Vilsbiburg führten sie im ersten Satz 20:15, machen drei Fehler im Angriff, der Momentum kippte und sie gaben den Satz ab.

"Das ist immer wieder das selbe Muster", weiß der Coach. "Wir haben dazu Einzel Gespräche geführt, auch die Mädels untereinander." Ausgesessen wird das Thema also keineswegs.

Was im Spiel gegen den Tabellen-Achten aber auffiel: Der Angriff der Dresdnerinnen ist zu ausrechenbar. "Wenn unser Diagonalangriff nicht kommt, dann geht unser Spiel über die Außen und der Gegner stellt wie Vilsbiburg einen Doppelblock", so Waibl.

Dieses Probleme wird aber zeitnah gelöst, weil Piia Korhonen sich Stück für Stück zurückkämpft und Spielanteile bekommt. Erst im April beginnen die Play-offs. Wichtig ist, dass der DSC sein Heimrecht behält. Aber Platz drei dürfte ihnen nicht zu nehmen sein...

Mehr zum Thema DSC Damen Volleyball:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0