Auf Kuchen folgt Hugo: Nach Sieg in Potsdam muss DSC-Star Mareen einen ausgeben

Dresden - DSC-Chefcoach Alex Waibl hatte als Wiedergutmachung für seine Rote Karte beim Heimsieg gegen Suhl einen XXL-Apfelkuchen ausgegeben, den sich seine Schützlinge schmecken ließen. Nach dem 3:1 (25:12, 25:27, 25:10, 25:18)-Sieg in Potsdam muss nun Mareen von Römer eine Getränke-Runde spendieren.

Für Potsdams Starangreiferin Marta Drpa gab es kein Durchkommen. Der DSC-Block glänzte mit insgesamt 16 Punkten.
Für Potsdams Starangreiferin Marta Drpa gab es kein Durchkommen. Der DSC-Block glänzte mit insgesamt 16 Punkten.  © Steffen Marquardt

Die Zuspielerin glänzte im vierten Satz einmal mehr mit einer starken Aufschlagserie, doch beim ersten Matchball setzte sie das Spielgerät ins Netz. "Ich habe später mehrfach das Wort Hugo gehört", berichtete Waibl. Und fügte schmunzelnd an: "Das klären die Mädels intern. Davon kommt leider nichts beim Trainerteam an."

Was beim Chefcoach gut ankam, war der starke Auftritt seines Teams in Potsdam: "Nach dem verlorenen zweiten Satz hat sich die Mannschaft kurz geschüttelt. Dann ist sie wieder losmarschiert, hat sich auf dem Feld die richtigen Lösungen erarbeitet und unser Spiel durchgedrückt. Das hat mich besonders gefreut. Das war ein guter Schritt vorwärts zur Gesamtstabilität."

Schon am morgigen Samstag (16 Uhr) muss der DSC erneut ran. Ob im Spiel beim Tabellenletzten VCO Berlin die angeschlagenen Lena Stigrot (Knie) und Nikola Radosova (Oberschenkel) wieder auflaufen werden, ist noch offen.

Mareen von Römer
Mareen von Römer  © Lutz Hentschel

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