Verrückt! Darum muss der Dresdner SC in den Play-offs in einem anderen Land spielen

Dresden - Verrückt! Im Play-off-Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft müssen die DSC-Volleyballerinnen in Belgien antreten!

DSC-Chefcoach Alex Waibl.
DSC-Chefcoach Alex Waibl.  © Lutz Hentschel

Weil die Halle von Viertelfinal-Kontrahent Aachen nicht die geforderte Höhe hat, dürfen die Ladies in Black in den Play-offs (anders als in der Bundesliga-Hauptrunde) nicht in ihrer eigentlichen Heimstätte spielen, sondern müssen umziehen.

Ausweichorte sind Düren und das belgische Maaseik. Da die Arena Düren zum gewünschten Termin aber nicht frei ist, wird nun das zweite Viertelfinal-Duell am 3. April (19.30 Uhr) in der Steengoed Arena in Maaseik ausgetragen.

Schon im DVV-Pokal-Halbfinale mussten die Ladies in Black umziehen und verloren "daheim" in Belgien gegen Allianz Stuttgart mit 1:3.

Für den DSC wird die ohnehin schon extreme Bustour noch gut 20 Kilometer und 20 Minuten länger. Von der Bodenbacher Straße in Dresden bis zur Steengoed Arena sind es laut Routenplaner 675 km, 6 Stunden und 13 Minuten Fahrzeit.

Zum Auftakt des Play-off-Viertelfinals, das im Modus "best of three" ausgespielt wird, empfängt das Team von Chefcoach Alex Waibl die Ladies in Black Aachen am Samstag um 18.30 Uhr in der Margon Arena, wo - wenn nötig - am 6. April auch das dritte Duell der Serie ausgetragen würde.

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