Dresdner SC: Schmetterlinge verlieren nach 1:0-Satzführung in Griechenland!

Dresden/Santorini - Drei Tage nach dem Triumph im nationalen Pokalwettbewerb hat der Dresdner SC auf europäischer Bühne eine Niederlage kassiert.

DSC-Coach Alex Waibl hofft im Rückspiel auf eine Wende.
DSC-Coach Alex Waibl hofft im Rückspiel auf eine Wende.  © Lutz Hentschel

Die Mannschaft von Chefcoach Alex Waibl verlor das Viertelfinal-Hinspiel im Challenge Cup beim griechischen Vertreter AO Thiras Santorini nach 1:0-Satzführung mit 1:3.

Nächstes Handicap: Nach Ivana Mrdak (Thrombose) fiel mit Nationalspielerin Camilla Weitzel (Magen-Darm-Infekt) eine weitere Mittelblockerin aus, dafür lief Laura de Zwart auf. Diagonal durfte sich diesmal Piia Korhonen zeigen.

Zu Beginn lag der DSC 4:8 hinten, hatte aber ab dem 14:14 das Geschehen im Griff und verwandelte den dritten Satzball zum 25:19.

Im zweiten Durchgang führten die Dresdnerinnen vom Start weg, alles lief nach Plan - bis zum 24:21. Ärgerlich: Korhonen & Co. konnten keinen ihrer drei Satzbälle nutzen und verloren noch 24:26. Statt einer 2:0-Führung hieß es 1:1.

Im dritten Durchgang brach der DSC nach einer 8:4-Führung völlig weg - 15:25. Danach hatten die Gastgeberinnen um die starke Kubanerin Yaremis Mendaro Leyva (22 Punkte) endgültig Oberwasser. Die Gäste verloren den vierten Akt ebenfalls deutlich mit 17:25. Nach 101 Minuten war die 1:3-Niederlage perfekt.

Waibl: "Bei uns geht bisschen die Seuche um. Ich hoffe, dass zum Rückspiel am 4. März alle wieder fit sind und wir uns doch noch für das Halbfinale qualifizieren können."

Kadie Rolfzen, hier gegen Prometey Kamienskie im Angriff, war bei der 1:3-Niederlage auf Santorini mit 15 Punkten die DSC-Topscorerin.
Kadie Rolfzen, hier gegen Prometey Kamienskie im Angriff, war bei der 1:3-Niederlage auf Santorini mit 15 Punkten die DSC-Topscorerin.  © Lutz Hentschel

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