Setzt der Dresdner SC seine Siegesserie in der Ukraine fort?

Dresden - Nach dem letzten Heimspiel des Jahres kam der Weihnachtsmann. Die DSC-Volleyballerinnen feierten im VIP-Raum mit Freunden und Sponsoren, demonstrierten dabei ihre Sangeskünste.

DSC-Topscorerin Lena Stigrot (r.) im Angriff gegen Straubings Lena Große Scharmann.
DSC-Topscorerin Lena Stigrot (r.) im Angriff gegen Straubings Lena Große Scharmann.  © Lutz Hentschel

Die Schützlinge von Chefcoach Alex Waibl konnten in bester Stimmung feiern. Immerhin war das 3:0 (25:20, 25:18, 25:20) gegen Nawaro Straubing wettbewerbsübergreifend der fünfte Sieg in Folge, wobei insgesamt nur ein Satz abgegeben wurde.

"Es hat Spaß gemacht. Wir sind auf einem guten Weg", sagte Lena Stigrot nach dem Erfolg gegen die Bayern.

Die 24-jährige Angreiferin durfte dank Rotation diesmal von Beginn an ran und nutzte das konsequent. Mit 16 Punkten avancierte sie zur Topscorerin, gefolgt von Milica Kubura (13) und Ivana Mrdak (11). "Schön, dass es gepasst hat und ich helfen konnte", sagte Lena lächelnd.

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Am Dienstag reisen Stigrot & Co. zum Rückspiel im Challenge Cup in die Ukraine. Mit dem Flugzeug geht es ab Berlin über Kiew nach Dnjepropetrowsk. Das erste Duell mit Prometey Kamienskie hatte der DSC in eigener Halle 3:0 (26:24, 25:22, 25:13) gewonnen. "In der Ukraine wird es noch einen Tick schwerer. Aber wir kennen den Gegner jetzt.

Wir wollen in die nächste Runde einziehen", powert Lena Stigrot.

Dazu würden den Waibl-Schützlingen am Mittwochabend bereits zwei gewonnene Sätze (und damit ein Punkt) reichen.

Milica Kubura (l.) und Ivana Mrdak nehmen hier liebevoll den Weihnachtsmann in die Mitte.
Milica Kubura (l.) und Ivana Mrdak nehmen hier liebevoll den Weihnachtsmann in die Mitte.  © Lutz Hentschel

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