DSC empfängt Straubing: Morgen kehrt Lisa Izquierdo für einen Abend zurück

Dresden - Englische Woche für die Schmetterlinge des Dresdner SC - und das mit drei Heimspielen.

Lisa Izquierdo schmetterte bis 2016 erfolgreich für den Dresdner SC, kehrt nun mit NawaRo Straubing an die Elbe zurück.
Lisa Izquierdo schmetterte bis 2016 erfolgreich für den Dresdner SC, kehrt nun mit NawaRo Straubing an die Elbe zurück.  © Lutz Hentschel

Nach dem lockeren 3:0-Aufgalopp gegen die Talente aus Berlin am Sonnabend ist morgen Nawaro Straubing zu Gast, bevor drei Tage später der USC Münster seine Visitenkarte in der Margon Arena abgibt.

Mit Straubing kehrt eine alte Bekannte für einen Abend zurück nach Elbflorenz - Lisa Izquierdo. Die mittlerweile 24-Jährige spielte von 2007 bis 2012 für den VC Olympia, anschließend bis 2016 für den DSC.

Den verließ sie Richtung Türkei, weil sie sich unter Coach Alexander Waibl kaum mehr (Einsatz)Chancen ausrechnete. Auf die Türkei folgte Rumänien, wo Izquierdo für Meister Alba-Blaj auf Grund eines Kreuzbandrisses allerdings keine einzige Partie bestreiten konnte. Lisa ging zurück nach Deutschland, ließ sich operieren und spielt seit dieser Saison für Straubing.

"Ich freue mich, mal wieder in Dresden zu sein", erzählte die Außenangreiferin am Telefon. Kontakt zum Ex-Verein habe sie nicht mehr, auch ihre Wohnung in Dresden aufgegeben.

Dem Spiel sieht Izquierdo mit Freude entgegen, "aber aufgeregt bin ich noch nicht. Wir werden das ganz entspannt angehen, sind ja gegen Dresden immer Außenseiter. Diesmal besonders, weil wir eine junge Truppe mit vielen noch unerfahrenen Spielerinnen haben. Aber die machen das schon recht gut, ich bin stolz auf die Mannschaft."

Was rechnet sich Lisa morgen resultatsmäßig aus? "Uns ist schon klar, dass wir den DSC nicht mit 3:0 aus der Halle schmettern werden. Wir wollen alles geben und uns gut präsentieren."

Lisa Izquierdo spielte von 2007 bis 2016 für den VC Olympia Dresden und den Dresdner SC.
Lisa Izquierdo spielte von 2007 bis 2016 für den VC Olympia Dresden und den Dresdner SC.  © Matthias Rietschel

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