DSC bleibt trotz Auftakt-Niederlage gelassen: "Ergebnis noch total Banane!"

Dresden - Mit großen Hoffnungen war der DSC ins erste Heimspiel der neuen Bundesligasaison gegen den SC Potsdam gestartet, doch nach 103 Minuten stand ein 1:3 auf der Anzeigetafel (23:25, 22:25, 25:20, 22:25).

Enttäuschte Gesichter nach dem Spiel: Lenka Dürr, Lucija Mlinar, Milica Kubura und Camilla Weitzel (von links).
Enttäuschte Gesichter nach dem Spiel: Lenka Dürr, Lucija Mlinar, Milica Kubura und Camilla Weitzel (von links).  © Lutz Hentschel

Mit Blick auf seine enttäuschte Mannschaft sagte Chefcoach Alex Waibl: "Ich hätte mir für die Mädels gewünscht, dass sie einen brillanten Auftakt hinlegen und den Schwung in die nächsten Partien mitnehmen."

Doch dazu reichte es vor 2900 Zuschauern in der Margon Arena nicht.

"Wir haben definitiv mehr Fehler gemacht als der Gegner. Und das in beschissenen Momenten. Bissel spielt da auch die Nervosität mit", erklärte Kapitän Mareen von Römer.

Im ersten Durchgang brachten die Gastgeberinnen, bei denen drei Neuzugänge in der Startformation standen, ihren 22:20-Vorsprung nicht durch, den zweiten verloren sie in der Schlussphase nach drei Fehlern in Aufschlag und Angriff.

Von Römer machte aber auch klar: "Wir müssen nach dem ersten Spiel nicht alles in Frage stellen. Ich bleibe dabei, das Potenzial in der Mannschaft ist da. Wir sind gut und ausgeglichen besetzt, können wechseln. Wir müssen aber weiter am Feinschliff arbeiten. Da bin auch ich als Zuspielerin gefordert."

Die neue Libera Lenka Dürr ergänzte: "Die Mentalität bei uns stimmt. Das war unser erstes Spiel, das Ergebnis ist jetzt noch total Banane. Ich denke positiv."

Libera Lenka Dürr weiß, dass am ersten Spieltag nicht die Meisterschaft entschieden wird.
Libera Lenka Dürr weiß, dass am ersten Spieltag nicht die Meisterschaft entschieden wird.  © Lutz Hentschel

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