Klares 3:0! Dresdner SC schmettert Suhl im Ostderby ab

Suhl - Nach zuletzt drei Niederlagen in Liga und CEV-Cup in Serie haben die Volleyballerinnen des DSC am Samstag zurück in die Erfolgsspur gefunden.

Der DSC (schwarze Trikots) blockte Suhl ein ums andere Mal ab und sicherte sich den ungefährdeten Sieg.
Der DSC (schwarze Trikots) blockte Suhl ein ums andere Mal ab und sicherte sich den ungefährdeten Sieg.  © Gerhard König

Das Ostderby beim VfB Suhl Lotto Thüringen entschied das Team von Trainer Alexander Waibl mit 3:0 (25:15, 25:21, 25:18) ganz klar für sich. MVP und damit wertvollste Spielerin der Partie wurde Zuspielerin Mareen von Römer. Top-Scorerin mit 14 Punkten war Mittelblockerin Ivana Mrdak.

Nach dem Ausscheiden im CEV-Cup ließ Waibl Maria Segura im Angriff wieder für Kapitän Katharina Schwabe ran. Während Suhl am Anfang mutig agierte, zeigte sich der DSC nervös und lag 1:6 zurück.

Doch Zuspielerin von Römer suchte dann immer wieder die Spanierin und die punktete fleißig. Auch ihre Aufschläge waren gefährlich und brachten den Gastgeber in Bedrängnis, der beim 18:13 das nächste Timeout nahm.

Beim DSC lief es dann vor allem in Aufschlag und Block hervorragend, Nikola Radosova nutzte gleich den ersten Satzball zum 25:15.

Im zweiten Satz lief es gleich von Beginn an rund. Der DSC zwang Suhl zu Fehlern und marschierte auf 11:5 davon. Doch später wackelte die Annahme der Gäste gewaltig, die Thüringerinnen kamen bis auf einen Punkt (16:15) heran. Das Waibl-Team behielt aber die Nerven und Segura nutzte die erste Chance zur 2:0-Führung.

Neben der Spanierin zeigte auch Mrdak eine gute Leistung, sorgte bis zum 10:6 im dritten Durchgang für Punkte. Doch erneut hatte die Annahme Probleme, dafür sorgte mit Steffi Kuhn eine ehemalige DSC-Spielerin (14:13). Radosova musste raus, Schwabe kam aufs Feld und beim 18:14 nahm Suhl Auszeit.

Der Gastgeber agierte dann viel zu fehlerhaft, nach nur 74 Minuten hatte der DSC den ersten Matchball, Segura vergab zweimal, doch ein Aufschlag ins Aus von Suhl brachte den Sieg.

Mareen von Römer (Nummer zwei) wurde zur wertvollsten Spielerin der Partie gewählt.
Mareen von Römer (Nummer zwei) wurde zur wertvollsten Spielerin der Partie gewählt.  © Gerhard König

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