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Asylbewerber starb durch mehrere Messerstiche!

Dresden - Die Staatsanwaltschaft hat sich zum Todesfall des Asylbewerbers Khaled Idres (20) geäußert.
Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (54).
Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (54).

Dresden - Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat sich zum Todesfall des Asylbewerbers Khaled Idris (20) geäußert. Hier der Originaltext, der 17:26 Uhr bei MOPO24 einging. Verfasst vom Sprecher der Staatsanwaltschaf Dresden, Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (54):

"Der 20jährige aus Eritrea starb eines gewaltsamen Todes! Die heutige Obduktion des am 13.01.2015 tot aufgefundenen 20jährigen aus Eritrea hat ergeben, dass er durch mehrere Messerstiche in den Hals- und Brustbereich zu Tode gekommen ist.

Der Mann war gestern gegen 7.40 Uhr in Dresden an der Johannes-Paul-Thilman-Straße tot aufgefunden. Passanten hatten den Leichnam entdeckt und die Polizei verständigt.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 20-jährigen Asylbewerber aus Eritrea, der in dem Areal wohnte.

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Ermittlungen wegen Totschlags aufgenommen.

Die Mordkommission der Dresdner Polizei wurde auf 25 Beamte aufgestockt. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Befragungen der Mitbewohner des 20-Jährigen. Kriminaltechniker haben die Spurensuche und –sicherung in der Wohnung, am Fundort und in dessen Umfeld aufgenommen. Eine mögliche Tatwaffe konnte bislang nicht sichergestellt werden.

Zum Einsatz kommen auch Spezialhunde. Sie werden zur Absuche nach Spuren eingesetzt. Ziel ist dabei auch, ein Bewegungsbild des 20jährigen zu erstellen.

Fortgesetzt wurden ebenfalls die Ermittlungen im Wahrnehmbarkeitsbereich. Die Ermittler suchen nach Hinweisen auf eine mögliche Auseinandersetzung. Von Interesse sind unter anderem Videoaufnahmen in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mögliche Hinweisgeber in einem angrenzenden Einkaufsmarkt.

Die Dresdner Mordkommission sucht Zeugen, die Angaben zum Hergang der Tat machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen."

Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz.
Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Weitere Stimmen aus Dresden:

Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz (61, CDU)

"Die Nachricht, dass gestern ein junger Mann, durch Messerstiche getötet, in Dresden gefunden wurde, hat mich sehr geschockt(...). Wichtig ist es mir auch, dass wir keine Spekulationen in die eine oder andere Richtung abgeben.

Die Aufgabe der Stadt Dresden wird es vor allem sein, sich um die weiteren Asylbewerber, die mit dem Opfer zusammen gelebt haben, zu kümmern. Das Sozialamt ist bereits beauftragt, eine entsprechende Betreuung zu gewährleisten."

André Schollbach (35), Fraktionschef DIE LINKE im Dresdner Stadtrat:

„Wir sind sehr betroffen von dieser schrecklichen Tat. Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Freunden von Khaled Idris Bahray. Die Polizei ist nun gefordert, den Fall sowie dessen Hintergründe schnellstmöglich und umfassend aufzuklären."

Albrecht Pallas (34), Innenpolitischer Sprecher der SPD im Landtag:

„Wir gehen davon aus, dass die Polizei alles daran setzt, die Umstände des Todes schnell und umfassend aufzuklären, unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden des jungen Mannes. So lange die Todesumstände nicht geklärt sind, sollte es keinerlei Schuldzuweisungen geben. Spekulationen – in welche Richtung auch immer – helfen nicht weiter.“

Valentin Lippmann, Die Grünen.
Valentin Lippmann, Die Grünen.

Valentin Lippmann (23), Landtagsabgeordnete DIE GRÜNEN:

"Ich bin bestürzt über seinen Tod. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Freunden. In der aufgeheizten Atmosphäre in Dresden kommt nun auf die Ermittlungsbehörden eine große Verantwortung zu. Es darf weder Vorverurteilungen noch Schnellschüsse geben. Die Ergebnisse der Ermittlungen müssen abgewartet werden."

Juliane Nagel (36), Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag:

"Den FreundInnen und Verwandten von Khaled gilt meine tiefste Anteilnahme(...). Die regelmäßigen Pegida-Märsche in Dresden, aber auch zahlreiche ressentimentgeladene lokale Proteste gegen die Unterbringung von Asylsuchenden haben natürlich psychologische Auswirkungen auf die Menschen, die in Sachsen Zuflucht und Asyl suchen. Geflüchtete werden oft Zielscheibe von Hass, aber auch Gewalt(...)."

Fotos: Türpe; MOPO24, PR, dpa

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