"Unangenehmer Gegner": Arminias Amos Pieper graut es vor Aue-Duell

Bielefeld – Neuzugang Amos Pieper kam im Winter von Borussia Dortmund zum DSC. In Fürth feierte er sein Startelf-Debüt, aber auch sein erstes Zweitliga-Spiel.

Amos Pieper (21) kickte in Fürth das erste Mal für Arminia.
Amos Pieper (21) kickte in Fürth das erste Mal für Arminia.  © Imago

"Ich habe mich riesig gefreut, als feststand, dass ich starten werde. Die Jungs haben mir auch Mut zugesprochen. Natürlich war ich trotzdem angespannt", berichtete der 21-Jährige über seinen ersten Arminia-Einsatz in einem YouTube-Video des Vereins.

Der Innenverteidiger mit der Nummer 2 erklärt: "Jetzt geht es darum, noch mehr Spielzeiten zu bekommen." Doch nicht nur innerhalb der Mannschaft hat sich Pieper gut eingelebt, sondern auch in seiner neuen Heimat Bielefeld.

"Die Unterschiede zwischen Ostwestfalen und dem Ruhrpott sind auch nicht so riesig. Wenn ich im Osten oder im Süden wäre, wäre es glaub ich was anderes", meint der gebürtige Lüdinghauser.

Im Hinblick auf das kommende Spiel ist sich Arminias Neuzugang sicher: "Aue ist ein sehr unangenehmer Gegner. Die sind in der Rückrunde gut gestartet und haben viele Punkte geholt. Wir müssen uns als Mannschaft sehr gut vorbereiten."

Ob und wie gut das gelingt, wird sich am Freitag um 18.30 Uhr in der SchücoArena zeigen, wenn die Arminen auf den FC Erzgebirge Aue stoßen.

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