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0:3 gegen Istanbul. „Das war nicht angenehm!"

Dresden - Das Normale ist eingetreten. Bundesliga-Spitzenreiter DSC hat sein Champions-League-Heimspiel gegen Topfavorit Fenerbahce Istanbul vor 3000 Zuschauern mit 0:3 (23:25, 15:25, 15:25) verloren.
Michelle Bartsch, Lisa Izquierdo, Jaroslava Pencova und Cursty Jackson (v. l.) enttäuscht.
Michelle Bartsch, Lisa Izquierdo, Jaroslava Pencova und Cursty Jackson (v. l.) enttäuscht.

Von Steffen Grimm

Dresden - Das Normale ist eingetreten. Bundesliga-Spitzenreiter DSC hat sein Champions-League-Heimspiel gegen Topfavorit Fenerbahce Istanbul vor 3000 Zuschauern mit 0:3 (23:25, 15:25, 15:25) verloren.

Der Außenseiter gegen eine der „zwei, drei besten Vereinsmannschaften der Welt“ (DSC-Chefcoach Alex Waibl) - die Partie begann wie erwartet. Fenerbahce legte vor (0:4), die Gastgeberinnen profitierten zu Beginn nur von zwei verballerten Aufschlägen der Gäste - 2:6.

Cursty Jackson machte danach den ersten Dresdner Punkt, wenig später legte sie nach und der DSC seinen Respekt vor den Superstars Yeon-Koung Kim, Madelaynne Montano [&] Co. ab.

Die Waibl-Schützlinge kämpften sich zum 9:9 und nach einem erneuten Rückstand gelang Kristina Mikhailenko mit dem 13:12 die erste Führung.

hinterm Netz: Kim Yeon-Koung (Istanbul) schlägt gegen Jaroslava Pencova (6) und Molly Kreklow (beide Dresden).
hinterm Netz: Kim Yeon-Koung (Istanbul) schlägt gegen Jaroslava Pencova (6) und Molly Kreklow (beide Dresden).

Riesenstimmung in der ausverkauften Margon Arena, als der deutsche Meister auf 17:14 erhöhte. Doch das Top-Team aus Istanbul schlug zurück, bestrafte auch die kleinsten Fehler des DSC - 19:22. Zwei Satzbälle konnten Myrthe Schoot [&] Co. noch abwehren, dann hieß es 23:25.

Auch im zweiten Satz glänzten die Gastgeberinnen mit Kampfgeist, liefen nach dem schnellen 0:6 aber permanent einem Rückstand hinterher. Näher als zwei Punkte kamen sie nicht heran. Die Koreanerin Kim knallte ihre Aufschläge den Dresdnerinnen nur so um die Ohren. Lucia Bosetti sorgte für das 15:25.

Der DSC warf sich zu Beginn des dritten Durchgangs noch einmal voll rein. Aber nach dem 8:9 ließen die Gäste nicht mehr viel zu - wieder wurde es ein 15:25.


Rund 120 lautstarke und friedliche türkische Fans feierten ihre Siegerinnen. Für die Gastgeberinnen gab es trotz der klaren Niederlage aufmunternden Applaus.


„Wir haben Fenerbahce im ersten Satz unter Druck gesetzt. Aber wenn sie ins Spielen kommen, ist es ganz schwer“, sagte DSC-Libero Myrthe Schoot.

Chefcoach Alex Waibl: „Das war heute nicht immer angenehm für uns, aber lehrreich. Wir werden auf keinen Fall als Touristen zum Rückspiel nach Istanbul fahren, sondern wollen dort eine ordentliche Leistung abliefern.“

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