Dschungelcamp: Schwulen-Bashing! Desiree Nick ätzt gegen Würstchen-Chris

Berlin/Köln - Der Dschungel hat seit Sonntag wieder Ruhe vor den Mega-Promis. Die quirlige Evelyn hat sich Krone und üppiges Preisgeld erarbeitet. Was wie immer folgt ist das Nachtreten einiger Teilnehmer...

Die Dschungelkönigin Evelyn neben dem 6.-Platzierten Wurst-Chris.
Die Dschungelkönigin Evelyn neben dem 6.-Platzierten Wurst-Chris.  © TV NOW

Super-Yotta (42) hat bereits seine Gedanken zum Thema RTL-Dschungel und dem angeblich "ungenauen Schnitt" auf seinem Instagram-Profil veröffentlicht. Der selbsternannte Selfmade-Millionär hat ordentlich ausgeteilt. Er spricht von angeblicher "Manipulation" (TAG24 berichtete). In seiner Insta-Story schildert er zumindest seine Sicht.

Und weil die Dschungel-Promis noch allesamt in aller Munde sind, redet jetzt auch Dschungel-Natter Desiree Nick (62) Klartext.

Im Focus-Online-Interview macht sie sich über Yottas Dauerrivalen Curry-Chris Töpperwien (44) her. Unterhaltungskünstlerin Désirée Nick hat sich besonders an einer Aussage des Wurst-Mannes gerieben: "Er war ja der Kalkulierendste. Für mich war er ein Kasperle, der meinte punkten zu können mit Schwulen-Bashing."

Aber wie kommt die Diseuse auf Schwulen-Bashing? In Chris loderte es offensichtlich. Schließlich hatte der große Yotta den Currywurst-Mann als "Mops-F*cker" und "schwul" beschimpft. Aufs diesem Beschimpfen fußte schließlich der albern große Zoff zwischen beiden "Männern" (TAG24 berichtete).

Fünf Folgen mit Chris Töpperwien: "In 90 Tagen zum Erfolg - Auswandern mit Chris Töpperwien" sendet RTL II.
Fünf Folgen mit Chris Töpperwien: "In 90 Tagen zum Erfolg - Auswandern mit Chris Töpperwien" sendet RTL II.  © RTL II

Die schwule Beschimpfung bringt Desiree auf die sprichwörtliche Palme!

"Bastian Yotta hat als allerschlimmstes Schimpfwort gegen ihn 'du bist schwul' verwendet. Und der Töpperwien hatte nichts anderes zu tun, als sich zu beschweren, wie erniedrigend das sei, anstatt zu sagen, danke für das Kompliment", erklärt die 62-jährige Dschungel-Königin des Jahrgangs 2004.

Und weiter: "Was soll man von Leuten halten, die in unserer Gesellschaft heutzutage, wo Politik, Medien, Kunst und Kultur überhaupt nicht existieren würden ohne Homosexuelle, das Wort 'schwul' als Schimpfwort verwenden?" Sie jedenfalls ist dankbar, "dass Chris Töpperwien nicht mal bis ins Finale gekommen ist" (der Wursthändler belegte Platz 6).

"Und ich glaube, genau das ist der einzige Grund, warum er geheult hat. Sein Plan ist nicht aufgegangen. Am Montag startete seine eigene Show bei RTL2, und er sieht seine Fans schwinden. Das waren nur Tränen der Eitelkeit", ist sich La Nick sicher.

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