Nach Dschungelcamp-Aus: Warum Raúl Richter im RTL-Busch nicht zündete

Berlin - Für Raúl Richter (32) hieß es am Freitag: Koffer packen! Die Zuschauer wählten den Ex-GZSZ-Star (samt TV-Trödler Markus Reinecke) am Freitag aus dem Dschungelcamp. Doch warum war nach dem Halbfinale Schluss?

Für Raúl Richter war vor dem Finale Schicht im Schacht.
Für Raúl Richter war vor dem Finale Schicht im Schacht.  © TVNow

Im Gespräch mit "RTL" hat der Berliner nun im Anschluss an das Urwald-Aus erzählt, dass er in der Danni-Show eine eher untergeordnete Rolle spielte: "Ich bin vielleicht ein Typ, der nicht genug polarisiert", verriet der Schon-länger-Klavierspieler.

Weiter fasste der Hauptstädter zusammen, was ihm offenbar das Genick brach. Demnach sei er "in der ersten Woche auch sehr ruhig im Camp" gewesen. Als sich Freiluft-WG-Belegschaft langsam ausdünnte, habe er sich "so'n bisschen entfalten" können.

"Musste am Anfang erst mal den Platz in der Gruppe finden", ergänzte der 32-Jährige. Gegen die Platzhirsche, die "sehr lauten Charaktere", da habe der Schauspieler nicht gegen ankommen können. "Da bin ich nicht der Typ, der sich in den Vordergrund drängen muss", betonte der Ex-Freund von Valentina Pahde (25).

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Sein Fazit fällt positiv aus: Für Raúl sei es "eine schöne Erfahrung" gewesen, er habe "interessante Leute" und zudem etwas über sich kennengelernt. Nun freut er sich aber, seine Freundin Vanessa wieder in die Arme zu schließen – und auf das Essen. Immerhin habe er zehn Kilo im Camp verloren.

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Titelfoto: TVNow

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