Sieg mit schweren Beinen: Harte englische Woche für DSC-Schmetterlinge

Erfurt - Alex Waibl nahm den mühevollen 3:1 (26:24, 25:20, 26:28, 25:17)-Sieg (TAG24 berichtete) seines DSC beim Tabellen-Vorletzten Schwarz-Weiß Erfurt locker.

DSC-Coach Alex Waibl.
DSC-Coach Alex Waibl.  © Marko Förster

"Das Hauptproblem war unser Annahmespiel. Aber Erfurt hat das auch sehr gut gemacht, ist in eigener Halle volles Risiko gegangen, hat sehr gut und sehr schnell aufgeschlagen. Es gab immer mal eine Aufstellung, aus der wir nicht rausgekommen sind.

In den ersten beiden Sätzen konnten wir das aber gut kontern", erklärte Dresdens Chefcoach, in dessen Team Nikola Radosova (21 Zähler), Ivana Mrdak (17) und Kapitän Katharina Schwabe (14) die erfolgreichsten Punktesammlerinnen waren.

Was Waibl allerdings ein bisschen wurmte war, "dass wir das Spiel im dritten Satz nach einer 24:20-Führung nicht zugemacht haben." Doch das hakte er nach der Partie schnell ab: "Am Ende haben wir drei Punkte geholt."

Dass der Sieg in Erfurt mühevoll wird, hatte der DSC-Coach ohnehin geahnt: "Wir sind mit schweren Beinen angetreten, haben uns im Vorfeld mit viel Krafttraining auf die harte englische Woche vorbereitet."

In der empfangen Schwabe & Co. nun am Mittwochabend Aachen und müssen am Samstag in Vilsbiburg aufs Parkett.

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