Feuerwehrmann nach Großbrand nicht mehr in Lebensgefahr

Düsseldorf - Der bei einem Großbrand in Düsseldorf schwer verletzte Feuerwehrmann schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Die ausgebrannte Lagerhalle nach dem Großbrand in Düsseldorf
Die ausgebrannte Lagerhalle nach dem Großbrand in Düsseldorf

Der 37-Jährige befinde sich aber weiter in der Uni-Klinik, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Montagmorgen.

Der Mann war verletzt worden, als es bei dem Einsatz in der Nacht zum Freitag plötzlich zu Explosionen kam.

Bei dem Brand eines Gewerbekomplexes war ein Schaden in Millionenhöhe entstanden.

Was die Explosionen und den Brand ausgelöste, war zunächst unklar. Ermittler begannen mit der Ursachensuche.

Weite Teile eines 6500 Quadratmeter großen Gewerbekomplexes brannten völlig aus. 120 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die gewaltigen Flammen zu löschen.

Nach rund 20 Stunden war der Einsatz beendet. Wegen der starken Rauchentwicklung und der Geruchsbelästigung waren die Anwohner aufgerufen, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Bei der Bekämpfung des Brandes wurden zwei Feuerwehrmänner verletzt.
Bei der Bekämpfung des Brandes wurden zwei Feuerwehrmänner verletzt.  © Gerhard Berger/dpa

Titelfoto: Gerhard Berger/dpa

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