Bundesliga-Urgestein Funkel spricht vor Derby über seine Zukunft

Düsseldorf – Vor dem rheinischen Derby hat sich Fortuna Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel (65) über die Zeit nach seiner Trainerkarriere geäußert. Er will dem Fußball erhalten bleiben.

Trainer Friedhelm Funkel (65) will dem Fußball auch nach seiner Trainerkarriere erhalten bleiben.
Trainer Friedhelm Funkel (65) will dem Fußball auch nach seiner Trainerkarriere erhalten bleiben.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Der 65-Jährige könne sich vorstellen, als TV-Experte oder Berater zu arbeiten, erklärte der Rheinländer in einem Interview des "Kölner Stadt-Anzeigers".

"Gerade medial habe ich in fast 40 Jahren Bundesliga viel Erfahrung gesammelt", sagte der Ex-Profi und erläuterte seine Vorstellung von einem sportlichen Berater so: "Als Bindeglied zwischen Spielern und Vorstand, als eine Art Prellbock."

Funkel erlebt am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) als Trainer sein erstes rheinisches Derby zwischen Fortuna und seinem Ex-Club 1. FC Köln.

In Düsseldorf hat der Coach noch einen Vertrag bis zum Saisonende, in der Winterpause werde man sich wieder zusammensetzen und über die Zukunft sprechen.

Der Routinier bekräftige, dass er nicht mehr zu einem anderen Club wechseln werde, sollte sein Engagement in Düsseldorf nicht weitergehen.

Ein Leben als Privatier kann sich der leidenschaftliche Karnevalist aber auch nicht vorstellen. "Nur Tennisspielen und Karneval feiern, das wäre dann doch zu wenig", sagte Funkel.

Trainer Friedhelm Funkel steht auf dem Wagen des Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf und nimmt am Rosenmontagszug 2019 teil.
Trainer Friedhelm Funkel steht auf dem Wagen des Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf und nimmt am Rosenmontagszug 2019 teil.  © Ina Fassbender/dpa

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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