Homepage gehackt: Puff-Daddy Bert Wollersheim von "Porno-Chinesen" reingelegt

Düsseldorf – Unglaublich, was mit Bert Wollersheims (68) offizieller Internetseite passiert ist – ein paar Chinesen haben sich seine Homepage offenbar für dubiose Geschäfte gekrallt.

Bert Wollersheims (68) Homepage wurde von Unbekannten gehackt.
Bert Wollersheims (68) Homepage wurde von Unbekannten gehackt.  © Jens Kalaene/dpa

Wenn man nach dem 68-Jährigen googelt und auf seiner Internetseite landet, könnte man meinen, der Ex-Puffbesitzer sei noch im Geschäft.

Statt einer Biografie oder Fotos von ihm werden dort leicht bekleidete Asiatinnen, in aufreizenden Posen, angeboten. Doch damit hat der ehemalige Bordellbesitzer nichts zu tun, denn seine Webseite wurde gehackt.

Dabei sollte die Domain seiner Fanpage nur kurz ersetzt werden.

"Durch Schusseligkeit meines Social-Media-Mannes war meine Seite ganz kurz frei – und die Chinesen haben sie sich gekrallt", so Bert Wollersheim zur BILD.

So wurde aus der Wollersheim-Internetseite schnell eine Pornoseite. Auf www.bert-wollersheim.com findet man nur noch Prostituierte. Doch das scheint Bert Wollersheim nicht länger zu stören.

Schließlich wollen die Hacker laut BILD jetzt 15.000 Euro von ihm, wenn er seine Domain zurück haben möchte. Und da er das Geld nicht hat, wird Bert wohl eine neue Internetseite einrichten müssen – so einfach geht das!

Die Cyber-Hacker fordern 15.000 Euro für die Internetseite von Bert Wollersheim.
Die Cyber-Hacker fordern 15.000 Euro für die Internetseite von Bert Wollersheim.  © Screenshot www.bert-wollersheim.com

Titelfoto: Jens Kalaene/dpa/www.bert-wollersheim.com

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