Lebensgefährliche Tour: Betrunkener Radfahrer irrt auf A3 rum!

Düsseldorf – Betrunken und ohne Licht hat ein 30-jähriger Radfahrer in der Nacht zum Ostersonntag die Autobahn A3 unsicher gemacht.

Der Suff-Fahrer wollte über die A3 und mit Tempo 20 von Wesel nach Oberhausen radeln. (Symbolbild)
Der Suff-Fahrer wollte über die A3 und mit Tempo 20 von Wesel nach Oberhausen radeln. (Symbolbild)  © 123RF

Autofahrer hatten die Polizei alarmiert, als sie den Radler bei seiner lebensgefährlichen Tour bemerkten, wie das Polizeipräsidium Düsseldorf am Ostermontag mitteilte.

Tatsächlich entdeckten die Beamten den Radler dann auf dem Seitenstreifen der A3: Er radelte mit einer Geschwindigkeit von rund 20 Stundenkilometern in Richtung Oberhausen.

Der Radler selbst ignorierte die Polizei allerdings zunächst - trotz des eingeschalteten Blaulichts. Erst eine Aufforderung per Lautsprecher bewog den 30-Jährigen dann doch noch anzuhalten.

Bei der Befragung sagte der sichtlich alkoholisierte Radler, er käme gerade aus Wesel und wolle zurück ins rund 30 Kilometer entfernte Oberhausen.

Ein Alkoholtest ergab laut Polizei ein Ergebnis "deutlich jenseits von einem Promille". Dem 30-Jährigen wurde daraufhin die Weiterfahrt mit dem Rad untersagt. Zur Blutprobe auf der Wache ging es im Streifenwagen. Dem Autobahnradler droht jetzt eine Strafanzeige und der Entzug des Führerscheins.

Der Radfahrer fuhr ohne Licht und betrunken auf der A3 und wurde von der Polizei gestoppt. (Symbolbild)
Der Radfahrer fuhr ohne Licht und betrunken auf der A3 und wurde von der Polizei gestoppt. (Symbolbild)  © 123RF

Titelfoto: 123RF

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