Was passierte bei tödlichem Unfall auf der A59? Ursache immer rätselhafter

Düsseldorf/Duisburg - Nach dem Tod eines 19-Jährigen bei einem Autounfall auf der A59 bei Duisburg gibt es Verwirrung um den genauen Hergang des Unglücks.

Der 19-jährige Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle.
Der 19-jährige Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle.  © 123RF

Die Beteiligten hätten unterschiedliche Angaben zu dem Unfall gemacht, sagte eine Sprecherin der Polizei am Sonntag (18. November). Diese müssten bei den Ermittlungen geprüft werden.

Unter anderem hielt sich das Gerücht, der Fahrer des Unfallwagens sei möglicherweise von einer Taschenlampe geblendet worden.

Der Fahrer hatte auf der A59 am frühen Samstagmorgen (17. November) in Höhe der Anschlussstelle Duisburg-Hochfeld die Kontrolle über seinen Peugeot verloren, in dem fünf junge Männer saßen.

Der Wagen kam daraufhin nach rechts von der Straße ab. Dadurch geriet das Auto ins Schleudern und überschlug sich.

Der 19 Jahre alte Beifahrer wurde dabei aus dem Auto geschleudert.

Ein nachfolgender Fahrer (24 Jahre aus Duisburg) konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und erfasste mit seinem Fiat den auf der Straße liegenden Mann.

Dabei wurde der 19-Jährige so schwer verletzt, dass er trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte noch an der Unfallstelle starb. Die vier Überlebenden erlitten teilweise schwere Verletzungen.

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