2. Pokalrunde: Diesen Gegner wünscht sich Dynamo

Dresden - Und nun? Wer darf es jetzt sein? Am Sonntagabend um 18 Uhr wird in der Sportschau die 2. Runde des DFB-Pokal ausgelost.

Sascha Horvath (l.) würde gerne mal gegen Dortmund spielen.
Sascha Horvath (l.) würde gerne mal gegen Dortmund spielen.  © imago images/Steffen Kuttner

"Wer Pokalsieger werden will, muss jeden schlagen", bricht Dynamo-Kapitän Niklas Kreuzer in lautes Gelächter aus. "Spaß beiseite, es soll ein machbarer Gegner werden - im eigenen Stadion", äußert er seinen Wunsch.

32 Vereine sind noch in den beiden Lostöpfen. Im ersten liegen nur vier Teams - die beiden Drittligisten Kaiserslautern und Duisburg sowie die beiden Regionalligisten Verl und Saarbrücken. Die vier haben auf jeden Fall Heimrecht - bis zu einem möglichen Halbfinale.

Alle anderen 28 Teams befinden sich in Topf zwei. So könnte es durchaus passieren, dass "Losfee" Christoph Metzelder Dresden nach München zu den Bayern schickt.

"Das wäre, glaube ich, nicht so der Brüller", sagt Chris Löwe. Sportlich sicherlich nicht, bei den finanziellen Einnahmen mit einer ausverkauften Allianz-Arena würde die SGD sicher nicht nein sagen.

Sascha Horvath hingegen hat einen Wunsch: "Ich habe noch nie gegen Dortmund gespielt. Das wäre nicht schlecht." Das würde auch Kreuzer gefallen. "Dynamo war ja schon mal dort, wäre cool."

Damals, in der Saison 2011/12, verlor Dresden beim BVB 0:2, Dortmund wurde später Pokalsieger. Und was sagt der Dortmunder Dzenis Burnic? "Ich habe keine Wunschgegner." Aber Dortmund wäre geil, oder? "Ja!"

Niklas Kreuzer wünscht sich einen machbaren Gegner.
Niklas Kreuzer wünscht sich einen machbaren Gegner.  © imago images/Steffen Kuttner
Supercup-Sieger Borussia Dortmund steht ganz oben auf der schwarz-gelben Wunschliste.
Supercup-Sieger Borussia Dortmund steht ganz oben auf der schwarz-gelben Wunschliste.  © dpa/Marius Becker

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