Dynamo: Die Weihnachtspause ist gut für den Kopf!

Dresden - Es ist das sportlich traurigste Weihnachten für Dynamo seit vielen Jahren. Die Profis haben sich am Sonnabend in den Urlaub verabschiedet. Am 3. Januar legt Markus Kauczinski wieder los.

Eigentlich zwei Führungsspieler: Patrick Ebert (l.) tröstet Florian Ballas
Eigentlich zwei Führungsspieler: Patrick Ebert (l.) tröstet Florian Ballas  © imago images/ActionPictures

Für die freien Tage hat der Trainer seinen Schützlingen Pläne mit auf den Weg gegeben. Jetzt heißt es aber erstmal durchatmen.

Er musste zwei Partien lang das ausbaden, was vorher schon schief lief. Ab Januar kann er seine Philosophie durchdrücken.

Kauczinski wartet nicht nur auf seinen ersten Punkt mit der SGD, sondern sogar auf sein erstes Tor. Daran und an einer tauglichen Mannschaft, die kämpfen, eine Grund-Aggressivität und unbedingten Willen auf den Platz bringen kann, wird er arbeiten - nach Weihnachten.

"Es ist gut für die Jungs, dass es jetzt erstmal einen Cut gibt, das ist absolut gut für den Kopf. Die Jungs hatten eine schwere Zeit. Aufzustehen und doch immer wieder zu verlieren, ist nicht einfach. Es war ein emotionales Jahr für die Spieler. Deshalb ist es enorm wichtig, jetzt diese Pause zu haben", sagt der 49-Jährige.

Er selbst wird die Feiertage genießen: "Ich freue mich darauf, meine Familie und Freunde wiederzusehen, genau wie die Spieler auch. Ich bin zwar noch nicht lange da, ich bin jetzt nicht wirklich ermüdet, aber trotzdem freue ich mich auf meine Familie."

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